Notgroschen aufbauen und Sparziele planen
Finanzielles Polster mit Plan: Höhe des Notgroschens (Faustregel drei bis sechs Monatsausgaben als Orientierung), wo parken (Tagesgeld als Begriff, getrennt vom Girokonto), Sparziele nach Priorität (Notgroschen, Rücklagen für Auto und Reparaturen, Urlaub, größere Anschaffungen), Sparrate aus dem Budget, Automatisierung (Dauerauftrag am Gehaltstag), Konten-Struktur, Fortschritt sichtbar machen, Rückschläge, Abgrenzung zu Geldanlage als Verweis; keine Anlageberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Waschmaschine ist kaputt, und die Reparatur landet auf dem Dispo. Ein Notgroschen macht aus Notfällen Unannehmlichkeiten.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Paar, Nettoeinkommen 4.200 €, Ausgaben 3.600 €, kein Notgroschen, Dispo 800 €, Auto 9 Jahre alt, Wunsch: Urlaub 2.000 € nächstes Jahr
- Ziel, zum Beispiel: Dispo weg, Notgroschen, Rücklagen für Auto, Urlaub sparen, alles automatisch
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Geld und Verträge
Haushaltsbudget aufstellen und Sparpotenzial finden
Einnahmen und Ausgaben ordnen, Fixkosten und Variables trennen, realistische Sparziele und drei Hebel mit dem größten Effekt.
Vertrag oder AGB verstehen
Mietvertrag, Handyvertrag, Kaufvertrag oder AGB in einfache Sprache übersetzen, kritische Klauseln markieren, Fragen für die Unterschrift.
Kostenlos testenVersicherungen sortieren: Was fehlt, was ist überflüssig
Die eigenen Versicherungen mit dem üblichen Grundschutz vergleichen, Doppelungen und Lücken finden, Fragen für den Beratungstermin.
Angebote oder Produkte vergleichen
Mehrere Angebote in eine Vergleichstabelle bringen, versteckte Kosten aufdecken, nach Ihren Kriterien gewichten und eine Empfehlung begründen.
Steuererklärung vorbereiten: Belege und Fragen sortieren
Checkliste, welche Belege für Ihre Lebenslage zählen, welche Pauschalen es gibt und welche Fragen Sie dem Steuerprogramm oder Berater stellen.
Kreditangebot verstehen und vergleichen
Ein Kredit- oder Finanzierungsangebot in Alltagssprache: Zins, effektiver Jahreszins, Laufzeit, Gesamtkosten, Restschuldversicherung, Sondertilgung, Vergleich zweier Angebote, Fragen an die Bank, Warnzeichen; keine Finanzberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer es Schritt für Schritt möchte: der KI kann jeder Kurs für Senioren, acht Lektionen, Lektion 1 kostenlos.
Kostenlosen E-Mail-Kurs starten Zum Senioren-Kurs