Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung verstehen
Die drei Instrumente in Klartext, was für Ihre Familie passt, welche Fragen vor dem Ausfüllen zu klären sind und wie man das Gespräch mit den Eltern beginnt.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Niemand redet gern darüber, aber ohne Vollmacht entscheidet im Ernstfall das Gericht. Der Prompt erklärt, was es gibt, und hilft beim schwierigen Gespräch. Rechtsberatung ersetzt er nicht.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Vordrucke des Justizministeriums sind kostenlos und ausreichend für die meisten Fälle; bei Vermögen und Immobilien zum Notar.
- Die Patientenverfügung mit dem Hausarzt besprechen; er kennt die medizinischen Begriffe.
- Kopien an die Bevollmächtigten, Original an einem bekannten Ort; Registrierung im Vorsorgeregister.
So fragen Sie nach
- „Erkläre die Betreuungsverfügung noch einmal an einem Beispiel.“
- „Formuliere den Gesprächseinstieg für ein Telefonat, kürzer.“
- „Welche Fragen sollte ich dem Notar stellen?“
Weitere Prompts: Pflege und Angehörige
Pflegegrad beantragen und den Antrag vorbereiten
Schritt-für-Schritt-Ablauf vom Antrag bei der Pflegekasse bis zum Bescheid, mit Antragstext, Unterlagenliste und Fristen.
Pflegebegutachtung vorbereiten: Pflegetagebuch und Gespräch
Vorlage für ein Pflegetagebuch, Liste der Punkte, die beim Besuch des Gutachters zur Sprache kommen müssen, und Sätze, die Angehörige typischerweise vergessen.
Entlastung organisieren: Wer hilft wobei
Aus Pflegeaufwand, Familie, Nachbarn und Angeboten wird ein Wochenplan, der die Hauptpflegeperson entlastet, mit Liste der Unterstützungsangebote, die man abfragen sollte.
Schwieriges Gespräch mit den Eltern: Hilfe annehmen
Vorbereitung auf das Gespräch über Pflegedienst, Umzug, Autofahren oder Hausnotruf: Ziel, Einstieg, Einwände, Kompromisse, ohne Bevormundung.
Zu Hause, ambulant, Tagespflege oder Heim: Die Entscheidung
Pflegeformen vergleichen (zu Hause mit Angehörigen, ambulanter Dienst, Tagespflege, betreutes Wohnen, Heim, 24-Stunden-Betreuung als Begriff) nach Bedarf, Kosten als Struktur, Belastung, Wünschen; Fragen an Dienste und Heime, Besichtigungscheckliste, Entscheidung mit der Familie.
Pflegeleistungen verstehen und kombinieren
Die Leistungen der Pflegeversicherung als Begriffe (Pflegegeld, Sachleistung, Kombination, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Entlastungsbetrag, Tagespflege, Hilfsmittel, Wohnumfeld) verständlich erklärt, Kombinationslogik, Anträge, typische ungenutzte Ansprüche, Fragen für die Pflegekasse; keine Beträge als Fakten.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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