Dispo und Kreditkartenschulden abbauen: Plan in 90 Tagen
Teure Kurzschulden loswerden: Kosten verstehen (Dispozins, Kartenzins, Teilzahlung als Begriffe), Bestandsaufnahme (Konten, Limits, Zinsen), Reihenfolge (teuerste zuerst), Plan (Budgetüberschuss, Rate, Dauer als Rechenschema), Umschuldung als Frage (Ratenkredit, Limit senken), Konto-Struktur gegen Rückfall (Dispo kündigen oder reduzieren, Karte auf Vollzahlung), Ausgaben senken kurzfristig, Einnahmen kurzfristig (Verkauf, Nebenjob), Gespräch mit der Bank, Warnzeichen für Beratung; keine Finanzberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Dispo ist seit zwei Jahren Dauerzustand, und die Kreditkarte zieht nur die Mindestrate. Diese Schulden sind die teuersten im Haushalt; ein 90-Tage-Plan beendet sie.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Dispo 2.800 € dauerhaft ausgeschöpft, Kreditkarte 1.900 € mit Teilzahlung, Netto 2.600 €, Ausgaben etwa 2.500 €, keine weiteren Kredite, will raus ohne neuen Kredit
- Ziel, zum Beispiel: Reihenfolge, Plan mit Raten, Ausgaben kurzfristig senken, Konto-Struktur, Rückfall verhindern
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Schulden abbauen
Schuldenübersicht erstellen und Prioritäten setzen
Alle Schulden in einer Tabelle mit Gläubiger, Betrag, Zinsen, Stand des Verfahrens, Dringlichkeit; Reihenfolge nach Existenzrisiko und Kosten, Sofortmaßnahmen.
Notfall-Haushaltsplan: Einen Monat mit wenig Geld schaffen
Ein Monatsplan, der Existenzkosten sichert, Ausgaben radikal ordnet, Einnahmen prüft (Ansprüche, Verkauf, Nebenjob) und Regeln für die Zeit bis zur Beratung setzt.
Gläubiger anschreiben: Stundung, Ratenzahlung, Vergleich
Schreiben an Gläubiger und Inkasso mit Angebot (Ratenzahlung, Stundung, Vergleich), Bitte um Forderungsaufstellung, Prüfung der Kosten, ohne Schuldanerkenntnis, wo strittig.
Schuldnerberatung vorbereiten und Wege verstehen
Unterlagen, Fragen und Erwartungen für den ersten Termin bei der Schuldnerberatung, Wege aus Schulden (außergerichtliche Einigung, Verbraucherinsolvenz, Pfändungsschutz) als Begriffe.
Schuldenfrei bleiben: Gewohnheiten und Sicherheitsnetz
Nach der Krise: Budgetsystem, Notgroschen, Regeln für Kredite und Konsum, Umgang mit Rückfällen, Warnzeichen früh erkennen, mit Jahresplan.
Privatinsolvenz verstehen: Ablauf, Dauer, Folgen
Das Verbraucherinsolvenzverfahren als Begriffe (außergerichtlicher Einigungsversuch, Antrag, Insolvenzverwalter, pfändbares Einkommen, Wohlverhaltensphase, Restschuldbefreiung), Dauer als Begriff, Folgen (Schufa, Vermögen, Auto, Wohnung, Arbeitgeber), Pflichten, Vorbereitung mit Schuldnerberatung; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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