Mietschulden und Energiesperre: Wohnung und Strom sichern
Wohnung und Versorgung in der Krise halten: Mietrückstand als Begriffe (Kündigungsgrenzen, Schonfrist, Übernahme durch Jobcenter oder Sozialamt, Wohngeld), Energiesperre als Begriffe (Ankündigung, Fristen, Abwendung durch Ratenzahlung, Härtefall, Grundversorgung), Reihenfolge (Wohnung und Energie vor allen anderen Schulden), Gespräche mit Vermieter und Versorger (Sätze, Vorlagen), Anträge auf Übernahme (Unterlagen, Fristen), Beratungsstellen (Schuldnerberatung, Sozialamt, Mieterverein, Fachstelle Wohnungsnotfall als Begriff), Räumungsklage als Begriff und Hilfen, Kinder und Familie, Plan für vier Wochen; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Zwei Monatsmieten offen, die Sperrandrohung vom Stromanbieter im Briefkasten, und Kinder im Haus. Wohnung und Strom sind die Schulden, die zuerst geregelt werden müssen; es gibt Hilfen mit Fristen.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Alleinerziehend mit zwei Kindern, Jobverlust vor 3 Monaten, Arbeitslosengeld beantragt, Miete 2 Monate offen, Stromsperre für nächste Woche angedroht, Vermieter droht Kündigung, kein Antrag beim Jobcenter
- Ziel, zum Beispiel: Sperre abwenden, Kündigung verhindern, Anträge stellen, Vermieter und Versorger ansprechen, Beratung, Plan für vier Wochen
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Schulden abbauen
Schuldenübersicht erstellen und Prioritäten setzen
Alle Schulden in einer Tabelle mit Gläubiger, Betrag, Zinsen, Stand des Verfahrens, Dringlichkeit; Reihenfolge nach Existenzrisiko und Kosten, Sofortmaßnahmen.
Notfall-Haushaltsplan: Einen Monat mit wenig Geld schaffen
Ein Monatsplan, der Existenzkosten sichert, Ausgaben radikal ordnet, Einnahmen prüft (Ansprüche, Verkauf, Nebenjob) und Regeln für die Zeit bis zur Beratung setzt.
Gläubiger anschreiben: Stundung, Ratenzahlung, Vergleich
Schreiben an Gläubiger und Inkasso mit Angebot (Ratenzahlung, Stundung, Vergleich), Bitte um Forderungsaufstellung, Prüfung der Kosten, ohne Schuldanerkenntnis, wo strittig.
Schuldnerberatung vorbereiten und Wege verstehen
Unterlagen, Fragen und Erwartungen für den ersten Termin bei der Schuldnerberatung, Wege aus Schulden (außergerichtliche Einigung, Verbraucherinsolvenz, Pfändungsschutz) als Begriffe.
Schuldenfrei bleiben: Gewohnheiten und Sicherheitsnetz
Nach der Krise: Budgetsystem, Notgroschen, Regeln für Kredite und Konsum, Umgang mit Rückfällen, Warnzeichen früh erkennen, mit Jahresplan.
Privatinsolvenz verstehen: Ablauf, Dauer, Folgen
Das Verbraucherinsolvenzverfahren als Begriffe (außergerichtlicher Einigungsversuch, Antrag, Insolvenzverwalter, pfändbares Einkommen, Wohlverhaltensphase, Restschuldbefreiung), Dauer als Begriff, Folgen (Schufa, Vermögen, Auto, Wohnung, Arbeitgeber), Pflichten, Vorbereitung mit Schuldnerberatung; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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