Pfändung und Pfändungsschutzkonto: Sofort handeln
Bei Kontopfändung oder Lohnpfändung: P-Konto einrichten als Begriff (Frist, Bank verpflichtet), Freibetrag und Erhöhung mit Bescheinigung als Begriffe, Lohnpfändung und Arbeitgeber, Vollstreckungsschutz als Begriff, Kontakt mit Gläubiger, Fehler vermeiden, Beratung; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Das Konto ist gesperrt, die Miete steht an. Das P-Konto ist der erste Schritt, und er muss schnell sein.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- P-Konto sofort; die Bank muss umwandeln, auch bei laufender Pfändung.
- Bescheinigung für Kind besorgen; der Grundfreibetrag reicht für Familien nicht.
- Nur ein P-Konto; ein zweites ist unzulässig.
So fragen Sie nach
- „Formuliere den Antrag auf P-Konto-Umwandlung.“
- „Erstelle die Texte an Vermieter und Versorger.“
- „Welche Fragen stelle ich der Schuldnerberatung?“
Weitere Prompts: Schulden abbauen
Schuldenübersicht erstellen und Prioritäten setzen
Alle Schulden in einer Tabelle mit Gläubiger, Betrag, Zinsen, Stand des Verfahrens, Dringlichkeit; Reihenfolge nach Existenzrisiko und Kosten, Sofortmaßnahmen.
Notfall-Haushaltsplan: Einen Monat mit wenig Geld schaffen
Ein Monatsplan, der Existenzkosten sichert, Ausgaben radikal ordnet, Einnahmen prüft (Ansprüche, Verkauf, Nebenjob) und Regeln für die Zeit bis zur Beratung setzt.
Gläubiger anschreiben: Stundung, Ratenzahlung, Vergleich
Schreiben an Gläubiger und Inkasso mit Angebot (Ratenzahlung, Stundung, Vergleich), Bitte um Forderungsaufstellung, Prüfung der Kosten, ohne Schuldanerkenntnis, wo strittig.
Schuldnerberatung vorbereiten und Wege verstehen
Unterlagen, Fragen und Erwartungen für den ersten Termin bei der Schuldnerberatung, Wege aus Schulden (außergerichtliche Einigung, Verbraucherinsolvenz, Pfändungsschutz) als Begriffe.
Schuldenfrei bleiben: Gewohnheiten und Sicherheitsnetz
Nach der Krise: Budgetsystem, Notgroschen, Regeln für Kredite und Konsum, Umgang mit Rückfällen, Warnzeichen früh erkennen, mit Jahresplan.
Privatinsolvenz verstehen: Ablauf, Dauer, Folgen
Das Verbraucherinsolvenzverfahren als Begriffe (außergerichtlicher Einigungsversuch, Antrag, Insolvenzverwalter, pfändbares Einkommen, Wohlverhaltensphase, Restschuldbefreiung), Dauer als Begriff, Folgen (Schufa, Vermögen, Auto, Wohnung, Arbeitgeber), Pflichten, Vorbereitung mit Schuldnerberatung; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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