Praktikum zur Orientierung finden und nutzen
Praktikum als Berufsorientierung (Schüler, Studierende, Wechsler): Ziele, passende Betriebe finden, Bewerbung kurz, Regeln (Dauer, Vergütung, Mindestlohn als Begriff, Versicherung), Verhalten im Praktikum, Fragen an Mitarbeitende, Lernprotokoll, Abschluss mit Zeugnis und Kontakt, Auswertung für die Entscheidung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Zwei Wochen im Betrieb sagen mehr als zwanzig Broschüren. Wer das Praktikum mit Fragen und Protokoll nutzt, weiß danach mehr über sich.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Persönlich vorbeigehen oder anrufen; E-Mails von Schülern gehen unter.
- Mitarbeitende fragen, was nervt; das zeigt den echten Beruf.
- Tägliches Protokoll; nach zwei Wochen ist die erste Woche vergessen.
So fragen Sie nach
- „Formuliere das Anruf-Skript für die Tierarztpraxis.“
- „Erstelle das Lernprotokoll als Vorlage.“
- „Formuliere die Fragen an Mitarbeitende.“
Weitere Prompts: Studienwahl und Berufsorientierung
Stärken und Interessen für die Berufswahl klären
Ein strukturiertes Selbstinterview (Interessen, Stärken, Werte, Arbeitsweise, Ausschlüsse) mit Auswertung zu Berufsfeldern und Studienrichtungen als Hypothesen, plus nächste Schritte zum Ausprobieren.
Studium, Ausbildung oder duales Studium vergleichen
Vergleich der Wege für ein konkretes Berufsziel: Dauer, Inhalte, Praxisanteil, Kosten und Einkommen als Struktur, Perspektiven, Wechselmöglichkeiten; Entscheidungsraster mit eigenen Kriterien.
Studiengang und Hochschule prüfen
Kriterien für die Wahl von Studiengang und Hochschule (Inhalte, Schwerpunkte, Praxis, Betreuung, Stadt, Kosten), Fragen für Infotage und Studienberatung, Vergleich von drei Optionen, Zulassung als Begriffe mit Prüfhinweis.
Bewerbung für Studienplatz oder Ausbildung mit Motivation
Motivationsschreiben für Hochschule oder Ausbildungsbetrieb aus eigenen Erfahrungen, Lebenslauf für Schulabgänger, Vorbereitung auf Auswahlgespräch oder Eignungstest als Struktur, Fristenplan.
Studienfinanzierung planen und mit den Eltern besprechen
Kostenplan für das Studium (Miete, Leben, Gebühren, Versicherung), Finanzierungsquellen als Begriffe (BAföG, Unterhalt, Nebenjob, Stipendien, Kredit), Gespräch mit Eltern über Geld und Erwartungen, Antrag vorbereiten.
Freiwilligendienst planen: FSJ, BFD, Auslandsdienst
Ein Jahr Orientierung sinnvoll gestalten: Dienste als Begriffe (Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr, Bundesfreiwilligendienst, Auslandsdienste), Einsatzstellen finden, Bewerbung, Taschengeld und Absicherung als Begriffe, Wartesemester und Anrechnung als Fragen, Erwartungen, Vorbereitung, Reflexion für die Berufswahl.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer tiefer einsteigen will: der KI kann jeder Grundkurs, 3 Stunden online, 149 €.
Kostenlosen E-Mail-Kurs starten Zum Grundkurs