Wohnung barrierefrei anpassen: Umbau, Förderung, Vermieter
Wohnumfeld anpassen (Bad, Türen, Rampe, Treppenlift, Küche): Bedarf mit Beratung, Maßnahmen mit Priorität, Förderung als Begriffe (Pflegekasse, Förderbank, Eingliederungshilfe, Landesprogramme), Mietwohnung und Vermieter (Zustimmung als Begriff, Rückbau), Handwerker finden, Ablauf und Zeit; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Badewanne wird zur Hürde, die Wohnung soll bleiben. Anpassung mit Förderung ist oft günstiger als ein Umzug.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Antrag vor Umbau; nachträglich wird nicht gefördert.
- Wohnberatung ist kostenlos und kennt Programme und Handwerker.
- Vermieterin mit Förderung und Rückbauangebot ansprechen; das nimmt Bedenken.
So fragen Sie nach
- „Formuliere das Schreiben an die Vermieterin.“
- „Erstelle den Sechs-Monats-Ablauf.“
- „Welche Fragen stelle ich der Pflegekasse?“
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
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