Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Statt Dienst nach Plan die eigene Assistenz nach eigenem Leben. Das Persönliche Budget macht das möglich, wenn man den Weg kennt.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- EUTB vor dem Antrag; die Bedarfsbeschreibung entscheidet über die Höhe.
- Arbeitgebermodell mit Budgetassistenz; Lohnabrechnung muss niemand allein.
- Zielvereinbarung genau lesen; sie bestimmt Nachweise und Freiheit.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Bedarfsbeschreibung als Vorlage.“
- „Vergleiche Arbeitgebermodell und Dienstleister als Tabelle.“
- „Welche Fragen stelle ich der EUTB?“
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Wohnung barrierefrei anpassen: Umbau, Förderung, Vermieter
Wohnumfeld anpassen (Bad, Türen, Rampe, Treppenlift, Küche): Bedarf mit Beratung, Maßnahmen mit Priorität, Förderung als Begriffe (Pflegekasse, Förderbank, Eingliederungshilfe, Landesprogramme), Mietwohnung und Vermieter (Zustimmung als Begriff, Rückbau), Handwerker finden, Ablauf und Zeit; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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