Freizeit und Reisen mit Behinderung planen
Urlaub und Freizeit barrierefrei: Ziele und Unterkünfte prüfen (Fragen, Nachweise), Anreise, Assistenz im Urlaub (Mitreise, Förderung als Begriffe), Hilfsmittel unterwegs, Versicherung, Freizeitangebote vor Ort (Sport, Kultur, Vereine inklusiv), Reisebegleitung, Notfallplan, Erfahrungen anderer nutzen.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der letzte Urlaub scheiterte an einer Stufe vor der Dusche. Mit Fragen und Nachweisen vorher wird Reisen wieder möglich.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Maße erfragen, nicht Versprechen; ‚barrierefrei‘ ist kein geschützter Begriff.
- Verhinderungspflege für Assistenz im Urlaub prüfen; das ist oft möglich.
- Hilfsmittel am Ort leihen; das entlastet das Auto.
So fragen Sie nach
- „Erstelle den Fragenkatalog für die Unterkunft.“
- „Welche Fragen stelle ich zur Verhinderungspflege im Urlaub?“
- „Erstelle die Packliste mit Hilfsmitteln.“
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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