Mobilität mit Behinderung: Parkausweis, Fahrdienst, Bahn, Auto
Unterwegs sein mit Behinderung: Parkausweis und Merkzeichen als Begriffe, Freifahrt im Nahverkehr als Begriff, Bahn-Mobilitätsservice als Begriff, Fahrdienste und Kostenträger, Auto-Umbau und Förderung (Kraftfahrzeughilfe als Begriff), Taxi und Beförderungsdienste, Reisen planen, Beschwerden bei Barrieren; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Bus kommt ohne Rampe, der Parkplatz ist belegt, der Arzt ist 30 km weg. Wer die Rechte und Dienste kennt, kommt an.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Kraftfahrzeughilfe bei Arbeitsbezug prüfen; sie ist wenig bekannt.
- Mobilitätsservice der Bahn rechtzeitig anmelden; Fristen gelten.
- Beschwerden bei Barrieren schriftlich; sie verändern Angebote.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Reisecheckliste für Bahnfahrten.“
- „Welche Fragen stelle ich zur Kraftfahrzeughilfe?“
- „Formuliere eine Beschwerde an ein Verkehrsunternehmen.“
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
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