Eingliederungshilfe und Teilhabeplan: Antrag, Verfahren, Gespräch
Leistungen zur Teilhabe verstehen und beantragen als Begriffe (Eingliederungshilfe, Reha-Antrag als Auslöser, Bedarfsermittlung, Gesamtplan- und Teilhabeplanverfahren, Teilhabekonferenz, Träger und Zuständigkeitsklärung, Leistungsarten wie Assistenz, Wohnen, Arbeit, Mobilität), Antrag stellen (Formlosigkeit, Fristen, Unterlagen), Bedarfsermittlungsgespräch vorbereiten (Ziele, Alltag, Wünsche, Unterstützung), Rechte (Wunsch- und Wahlrecht, Beratung durch ergänzende unabhängige Teilhabeberatung als Begriff), Bescheid prüfen, Widerspruch, Angehörige und rechtliche Betreuung als Begriffe; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Sohn ist 19 und braucht Assistenz zum Wohnen, und der Antrag beim Amt wird zum Abenteuer. Das Teilhabeverfahren hat Regeln; wer sie kennt, bekommt die Hilfe, die passt.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Sohn 19 mit Autismus, will in eigene Wohnung mit Unterstützung, Eltern als rechtliche Betreuer, bisher keine Eingliederungshilfe, Beratungstermin beim Träger in 3 Wochen, unsicher was zu erwarten ist
- Ziel, zum Beispiel: Verfahren verstehen, Antrag richtig stellen, Bedarfsgespräch vorbereiten, Ziele formulieren, Rechte kennen, Bescheid prüfen
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
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