Volljährigkeit bei Behinderung: Betreuung, Leistungen, Wohnen
Der 18. Geburtstag verändert alles: rechtliche Betreuung oder Vorsorgevollmacht als Begriffe (Entscheidung, Verfahren, Aufgabenkreise, Selbstbestimmung, unterstützte Entscheidungsfindung), Leistungswechsel als Begriffe (Kindergeld über 18, Grundsicherung, Eingliederungshilfe vom Jugendamt zum Sozialhilfeträger, Krankenversicherung, Pflegegeld), Wohnen (bei Eltern, eigene Wohnung mit Assistenz, Wohnformen), Arbeit und Bildung als Verweis, Erbschaft und Behindertentestament als Begriffe, Zukunft ohne Eltern planen, Übergangsplan zwei Jahre vorher, Checkliste; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Mit 18 endet die elterliche Sorge, auch wenn der Sohn weiter Hilfe braucht. Betreuung, Leistungen und Wohnen wechseln die Zuständigkeit; wer zwei Jahre vorher plant, hat am Geburtstag Ruhe.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Tochter 16 mit schwerer Mehrfachbehinderung, lebt bei den Eltern, Pflegegrad 5, Leistungen über Jugendamt, Eltern 55 und 58, wollen Übergang planen und Zukunft ohne sich vorbereiten
- Ziel, zum Beispiel: Betreuung oder Vollmacht entscheiden, Leistungswechsel vorbereiten, Wohnen langfristig, Zukunftsplanung, Checkliste zwei Jahre
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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