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♿ Behinderung und Inklusion · Prompt-Vorlage

Werkstatt oder Arbeitsmarkt: Wege, Budget für Arbeit, Übergang

Berufliche Wege bei Behinderung als Begriffe (Werkstatt für Menschen mit Behinderung mit Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich, Außenarbeitsplatz, Budget für Arbeit, Budget für Ausbildung, Inklusionsbetrieb, unterstützte Beschäftigung, Integrationsfachdienst, Ausgleichsabgabe und Förderung für Arbeitgeber), Passung (Fähigkeiten, Wünsche, Belastbarkeit, Sozialversicherung und Rente als Begriffe), Entscheidungsweg (Beratung, Praktika, Probearbeit), Übergang aus der Werkstatt, Gespräch mit Arbeitgebern, Unterstützung im Betrieb, Rechte und Absicherung, Familie; keine Rechts- oder Sozialberatung.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Die Schule endet, die Werkstatt lädt ein, und die Tochter will lieber in die Bäckerei um die Ecke. Beide Wege haben Regeln, Geld und Rückwege; die Entscheidung braucht Praktika und Beratung.

Diese Angaben fragt der Prompt ab

Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt

Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.

Hinweis: Keine Rechts- oder Sozialberatung. Leistungen, Förderung und Rentenfolgen mit Agentur für Arbeit, Integrationsamt und Rentenversicherung klären.

Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion

Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen

Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.

Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten

Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.

Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche

Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.

Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch

Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.

Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten

Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.

Persönliches Budget verstehen und beantragen

Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.

Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.

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Fehlt ein Prompt für Ihre Aufgabe? Schreiben Sie uns, welche, wir bauen ihn in die Werkstatt ein. Alle Vorlagen nutzen das Vier-Teile-Muster aus dem Ratgeber „Gute Prompts schreiben“.