Werkstatt oder Arbeitsmarkt: Wege, Budget für Arbeit, Übergang
Berufliche Wege bei Behinderung als Begriffe (Werkstatt für Menschen mit Behinderung mit Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich, Außenarbeitsplatz, Budget für Arbeit, Budget für Ausbildung, Inklusionsbetrieb, unterstützte Beschäftigung, Integrationsfachdienst, Ausgleichsabgabe und Förderung für Arbeitgeber), Passung (Fähigkeiten, Wünsche, Belastbarkeit, Sozialversicherung und Rente als Begriffe), Entscheidungsweg (Beratung, Praktika, Probearbeit), Übergang aus der Werkstatt, Gespräch mit Arbeitgebern, Unterstützung im Betrieb, Rechte und Absicherung, Familie; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Schule endet, die Werkstatt lädt ein, und die Tochter will lieber in die Bäckerei um die Ecke. Beide Wege haben Regeln, Geld und Rückwege; die Entscheidung braucht Praktika und Beratung.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Tochter 18 mit geistiger Behinderung, Förderschule endet im Sommer, Werkstatt angeboten, sie wünscht sich Arbeit in einer Bäckerei, Praktikum dort war gut, Eltern unsicher über Absicherung und Rente
- Ziel, zum Beispiel: Wege vergleichen, Budget für Arbeit verstehen, Absicherung, Übergang planen, Arbeitgeber gewinnen, Beratung
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Behinderung und Inklusion
Schwerbehindertenausweis oder Grad der Behinderung beantragen
Ablauf beim Versorgungsamt, Antrag vorbereiten, Beeinträchtigungen im Alltag beschreiben, Unterlagen, Merkzeichen als Begriffe, Widerspruch bei zu niedriger Einstufung.
Hilfsmittel beantragen und Ablehnung anfechten
Weg zum Hilfsmittel (Rollstuhl, Hörgerät, Pflegebett, Kommunikationshilfe): Verordnung, Antrag bei Kasse oder Träger, Begründung des Bedarfs, Kostenvoranschlag, Widerspruch bei Ablehnung mit Argumentationsstruktur.
Inklusion in Schule und Kita: Rechte, Anträge, Gespräche
Förderbedarf, Schulbegleitung, Nachteilsausgleich in der Schule, Wahl der Schule, Gespräch mit Lehrkräften und Schulamt, Anträge bei Eingliederungshilfe, mit Gesprächsleitfaden.
Arbeiten mit Behinderung: Rechte, Anpassungen, Gespräch
Nachteilsausgleiche im Beruf, Arbeitsplatzanpassung, Integrationsamt und Fördermittel, Gespräch mit Arbeitgeber und Schwerbehindertenvertretung, Bewerbung mit oder ohne Angabe.
Angehörige entlasten: Leistungen, Assistenz, Auszeiten
Leistungen für Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung (Pflege, Eingliederungshilfe, Assistenz, Kurzzeitpflege, Entlastung), Anträge in Reihenfolge, Netzwerk aufbauen, eigene Grenzen wahren.
Persönliches Budget verstehen und beantragen
Das Persönliche Budget als Begriff (Geld statt Sachleistung, Selbstbestimmung, Assistenz selbst organisieren): Voraussetzungen, Antrag beim Träger, Bedarfsermittlung, Zielvereinbarung als Begriff, Verwendung und Nachweis, Assistenz als Arbeitgeber oder über Dienst, Beratung durch EUTB; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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