Ehevertrag und Güterstand verstehen vor der Hochzeit
Rechtliche Grundzüge der Ehe als Begriffe (Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung, Zugewinnausgleich, Unterhalt, Versorgungsausgleich), wann ein Ehevertrag üblicherweise erwogen wird (Selbstständigkeit, Immobilie, Kinder aus früherer Beziehung, ungleiches Vermögen), Gespräch als Paar ohne Misstrauen, Fragen für den Notar, Absicherung (Konten, Versicherungen, Vollmachten); keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Ehevertrag klingt nach Misstrauen, ist aber Klarheit. Die Begriffe zu verstehen macht das Gespräch als Paar leichter und den Notartermin kürzer.
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So wird das Ergebnis besser
- Ehevertrag ist Klarheit, kein Misstrauen; das Gespräch so beginnen.
- Betrieb und mitgebrachte Immobilie sind die klassischen Anlässe; Notar erklärt die Folgen.
- Beide Seiten fair; sittenwidrige Verträge halten nicht, das prüft der Notar.
So fragen Sie nach
- „Formuliere den Gesprächseinstieg als Paar.“
- „Erstelle die Zusammenfassung für den Notar.“
- „Erkläre den Zugewinnausgleich an einem allgemeinen Beispiel ohne Zahlen.“
Weitere Prompts: Hochzeit planen
Hochzeitsbudget und Zeitplan aufstellen
Budget nach Posten mit Anteilen und Prioritäten, Sparmöglichkeiten, Zeitplan von 12 Monaten bis zum Tag mit Meilensteinen, Aufgabenverteilung im Paar und mit Helfern.
Location und Dienstleister anfragen und vergleichen
Anfragetexte für Location, Catering, Fotograf, DJ oder Band, Florist mit allen nötigen Angaben, Fragenkataloge für Besichtigung und Vergleich, Vertragspunkte prüfen, Absagen freundlich.
Gästeliste, Einladungen und Rückmeldungen organisieren
Gästeliste mit Kategorien und Entscheidungsregeln, Einladungstexte (Save-the-Date, Einladung, Infos zu Anreise, Kinder, Geschenke), Rückmeldungssystem, Sitzplan-Logik, Umgang mit schwierigen Fällen.
Ablauf des Hochzeitstags und Notfallplan
Minutenplan vom Morgen bis zur Nacht, Verantwortliche je Programmpunkt, Übergaben (Ringe, Reden, Musik), Schlechtwetterplan, Notfallkoffer, Briefing für Trauzeugen und Dienstleister.
Reden, Eheversprechen und Texte schreiben
Eheversprechen persönlich und kurz, Rede des Brautvaters oder Trauzeugen mit Struktur, Dankesrede des Paares, Texte für Kirchenheft oder Programm, Dankeskarten; ohne Kitsch, mit eigenen Geschichten.
Standesamt: Anmeldung, Unterlagen, Namenswahl
Formalitäten der Eheschließung als Struktur: Anmeldung beim Standesamt (Fristen, Zuständigkeit, Unterlagen je Situation, Ausland und Scheidung als Prüfpunkte), Namenswahl als Begriffe, Trauzeugen, Termin und Ablauf, Kosten als Begriff, danach (Namensänderung bei Bank, Arbeitgeber, Ausweis); keine Rechtsberatung.
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