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📱 Jugendliche und Medien · Prompt-Vorlage

Radikalisierung im Netz erkennen: Anzeichen, Gespräch, Hilfen

Wenn Jugendliche extremen Inhalten folgen: Wege der Ansprache (Videos, Spiele-Chats, Messenger-Gruppen, Influencer, Memes als Begriffe), Anzeichen (Sprache, Feindbilder, Rückzug, neue Kontakte, Symbole, Verschwörungserzählungen), Ursachen (Zugehörigkeit, Kränkung, Orientierung, Abenteuer), Gespräch (Beziehung halten, Fragen statt Konfrontation, Werte statt Fakten-Schlacht), Grenzen (Menschenverachtung nicht dulden, Sätze), Hilfen (Beratungsstellen für Angehörige, Schule, Präventionsangebote als Begriffe), Umgang mit Gruppen und Geräten, Strafbares und Meldung, Geduld und Zeitplan; für Eltern und Angehörige.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Der Sohn redet plötzlich von „denen“ und „uns“, teilt Memes, die man nicht versteht, und hat neue Online-Freunde. Radikalisierung beginnt leise; Beziehung ist der stärkste Schutz.

Diese Angaben fragt der Prompt ab

Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt

Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.

Hinweis: Bei Gewaltandrohung oder strafbaren Inhalten Polizei; Beratungsstellen für Radikalisierungsprävention nutzen.

Weitere Prompts: Jugendliche und Medien

Mediennutzungsvertrag mit dem Kind aushandeln

Ein fairer Vertrag zu Zeiten, Orten, Inhalten, Kosten, Privatsphäre und Konsequenzen, altersgerecht, gemeinsam ausgehandelt, mit Regeln für Eltern, Ausnahmen und Überprüfung; plus Gesprächsablauf.

Social Media, Selbstbild und Vergleichsdruck besprechen

Gespräch mit Jugendlichen über Instagram, TikTok und Co.: Vergleich, Filter, Schönheitsdruck, Likes, Influencer, Zeitfresser; Fragen statt Vorträge, Warnzeichen für Belastung, Hilfe bei Essstörung oder Depression als Begriffe.

Gaming: Regeln, Grenzen und Gespräch

Spielzeit vereinbaren, Spielarten verstehen (Online-Spiele, Rangsysteme, Käufe, Lootboxen), Anzeichen für problematisches Spielen, Umgang mit Wutausbrüchen beim Abschalten, Alternativen, wann Beratung sinnvoll ist.

Cybermobbing, Sexting und Erpressung: Sofort handeln

Sofortmaßnahmen bei Mobbing, weitergeleiteten Bildern oder Erpressung (Beweise sichern, nicht zahlen, Plattform melden, Schule, Polizei, Beratungsstellen), Gespräch mit dem Kind ohne Vorwurf, Prävention.

Medienkompetenz in der Familie aufbauen

Familienregeln für alle (auch Eltern), Nachrichten und Fakes erkennen, KI-Werkzeuge sinnvoll nutzen, Datenschutz und Privatsphäre, medienfreie Zeiten, Vorbild sein, Jahresplan mit Gesprächsthemen je Alter.

Erstes Smartphone für das Kind einrichten

Technische Einrichtung mit Schutz: Kinderkonto und Familienfunktionen als Begriffe, App-Freigaben, Käufe sperren, Bildschirmzeit, Standort mit Regeln, Kontakte, Datenschutz und Werbung, Messenger-Einstellungen, Notfallfunktionen, Erklärung fürs Kind; herstellerneutral, ergänzend zum Mediennutzungsvertrag.

Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.

Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer es Schritt für Schritt möchte: der KI kann jeder Kurs für Senioren, acht Lektionen, Lektion 1 kostenlos.

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Fehlt ein Prompt für Ihre Aufgabe? Schreiben Sie uns, welche, wir bauen ihn in die Werkstatt ein. Alle Vorlagen nutzen das Vier-Teile-Muster aus dem Ratgeber „Gute Prompts schreiben“.