Handy nachts und Schlaf bei Jugendlichen: Regeln, die halten
Schlafmangel durch Bildschirme angehen: Zusammenhang (Licht, Erregung, Nachrichten nachts, Angst etwas zu verpassen als Begriff), Schlafbedarf nach Alter als Orientierung, Anzeichen von Schlafmangel (Müdigkeit, Reizbarkeit, Leistung), Regeln (Ladestation außerhalb des Zimmers, Bildschirmende, Wecker statt Handy), Verhandlung mit Jugendlichen (Mitsprache, Begründung, Ausnahmen), technische Hilfen (Nachtmodus, Bildschirmzeit, Nicht-stören als Begriffe), Vorbild der Eltern, Umgang mit Widerstand und Heimlichkeit, Abendroutine, Freunde und Gruppendruck, Wochenende, Auswertung nach vier Wochen; für Eltern.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Um zwei Uhr nachts leuchtet das Display unter der Decke, und morgens geht nichts. Schlaf ist der wichtigste Faktor für Schule und Stimmung; die Ladestation in der Küche ist die wirksamste Regel.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Sohn 15, Handy nachts im Bett, chattet bis nach Mitternacht, morgens kaum wach, Noten sinken, Streit jeden Abend, Eltern haben selbst Handy im Schlafzimmer
- Ziel, zum Beispiel: Nachtregel, die hält, Verhandlung ohne Krieg, Technik nutzen, Vorbild, Abendroutine, Auswertung
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Jugendliche und Medien
Mediennutzungsvertrag mit dem Kind aushandeln
Ein fairer Vertrag zu Zeiten, Orten, Inhalten, Kosten, Privatsphäre und Konsequenzen, altersgerecht, gemeinsam ausgehandelt, mit Regeln für Eltern, Ausnahmen und Überprüfung; plus Gesprächsablauf.
Social Media, Selbstbild und Vergleichsdruck besprechen
Gespräch mit Jugendlichen über Instagram, TikTok und Co.: Vergleich, Filter, Schönheitsdruck, Likes, Influencer, Zeitfresser; Fragen statt Vorträge, Warnzeichen für Belastung, Hilfe bei Essstörung oder Depression als Begriffe.
Gaming: Regeln, Grenzen und Gespräch
Spielzeit vereinbaren, Spielarten verstehen (Online-Spiele, Rangsysteme, Käufe, Lootboxen), Anzeichen für problematisches Spielen, Umgang mit Wutausbrüchen beim Abschalten, Alternativen, wann Beratung sinnvoll ist.
Cybermobbing, Sexting und Erpressung: Sofort handeln
Sofortmaßnahmen bei Mobbing, weitergeleiteten Bildern oder Erpressung (Beweise sichern, nicht zahlen, Plattform melden, Schule, Polizei, Beratungsstellen), Gespräch mit dem Kind ohne Vorwurf, Prävention.
Medienkompetenz in der Familie aufbauen
Familienregeln für alle (auch Eltern), Nachrichten und Fakes erkennen, KI-Werkzeuge sinnvoll nutzen, Datenschutz und Privatsphäre, medienfreie Zeiten, Vorbild sein, Jahresplan mit Gesprächsthemen je Alter.
Erstes Smartphone für das Kind einrichten
Technische Einrichtung mit Schutz: Kinderkonto und Familienfunktionen als Begriffe, App-Freigaben, Käufe sperren, Bildschirmzeit, Standort mit Regeln, Kontakte, Datenschutz und Werbung, Messenger-Einstellungen, Notfallfunktionen, Erklärung fürs Kind; herstellerneutral, ergänzend zum Mediennutzungsvertrag.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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