Reha beantragen: Antrag, Klinikwahl, Vorbereitung
Medizinische Rehabilitation als Struktur: Wege (Anschlussrehabilitation nach Klinik, Antragsreha über Arzt), Kostenträger als Begriffe (Rentenversicherung, Krankenkasse), Wunsch- und Wahlrecht als Begriff, Klinik auswählen, Unterlagen, Ablehnung und Widerspruch, Vorbereitung auf den Aufenthalt, Familie und Arbeit; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Nach der Operation empfiehlt der Arzt eine Reha, und der Antrag ist ein Formular mit vielen Feldern. Wer den Weg kennt, bekommt die passende Klinik statt irgendeine.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Wunschklinik im Antrag mit Begründung; das Wahlrecht muss man nutzen.
- Befundbericht mit Alltagsfolgen; Diagnose allein begründet keine Reha.
- Sozialdienst der Klinik hilft kostenlos beim Antrag; nutzen.
So fragen Sie nach
- „Formuliere die Begründung für die Wunschklinik.“
- „Erstelle die Unterlagen-Checkliste.“
- „Welche Fragen stelle ich zur Kinder-Mitnahme und zum Übergangsgeld?“
Weitere Prompts: Krankheit und Diagnose
Arztgespräch nach der Diagnose vorbereiten
Fragenliste für das nächste Gespräch (Diagnose, Stadium, Optionen, Nebenwirkungen, Zeit, Zweitmeinung, Alltag), Reihenfolge nach Wichtigkeit, Begleitperson, Notizsystem, Umgang mit Überforderung.
Befund und Fachbegriffe verstehen
Fachbegriffe aus einem Befund oder Arztbrief in Alltagssprache erklären, ohne Bewertung und ohne Prognose, mit Fragen, die man dem Arzt dazu stellen sollte; nur Begriffe eingeben, keine vollständigen Befunde.
Zweitmeinung einholen und Entscheidung vorbereiten
Wann eine Zweitmeinung sinnvoll ist, wie man sie organisiert (Recht als Begriff, Unterlagen, Zentren), Entscheidungshilfe mit Kriterien, die einem selbst wichtig sind, Gespräch mit dem behandelnden Arzt darüber.
Alltag, Arbeit und Finanzen während der Behandlung organisieren
Plan für Behandlungswochen: Termine, Fahrten, Kinderbetreuung, Haushalt, Hilfe annehmen; Arbeit (Krankschreibung, Krankengeld als Begriff, Wiedereingliederung, Gespräch mit Arbeitgeber); Anträge (Schwerbehinderung, Reha, Haushaltshilfe) als Begriffe.
Angehörige informieren und als Angehöriger unterstützen
Wie man Familie, Freunde, Kinder und Arbeitgeber informiert (Sätze, Umfang, Kanal), wie Angehörige helfen, ohne zu bevormunden, was sie selbst brauchen, Umgang mit hilflosen Reaktionen.
Leben mit chronischer Erkrankung: Selbstmanagement und Arztteam
Alltag mit einer dauerhaften Erkrankung (Diabetes, Rheuma, Herz, MS, Darm): Symptom- und Therapietagebuch, Termine und Werte im Blick, Arztteam koordinieren (Hausarzt, Fachärzte, Medikamentenplan als Begriff), Schulungen und Programme als Begriffe, Ernährung und Bewegung als Absprache, Arbeit und Umfeld, gute und schlechte Tage, Selbsthilfe; keine medizinische Beratung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer tiefer einsteigen will: der KI kann jeder Grundkurs, 3 Stunden online, 149 €.
Kostenlosen E-Mail-Kurs starten Zum Grundkurs