Pflegeheim auswählen: Besichtigung, Fragen, Warnzeichen
Das passende Heim finden: Suche (Pflegestützpunkt, Verzeichnisse, Prüfberichte als Begriffe, Empfehlungen), Kriterien (Lage, Pflegekonzept, Demenzbereich, Personal, Atmosphäre, Essen, Angebote, Kosten), Besichtigung (unangemeldet und angemeldet, Sinne nutzen, Bewohner beobachten), Fragen an Leitung und Personal, Warnzeichen, Probewohnen als Begriff, Warteliste und Vertrag als Begriffe, Entscheidung im Familienrat, Einzug vorbereiten; für Angehörige.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Drei Heime, drei Prospekte, alle mit lachenden Senioren. Die Wahrheit steht nicht im Prospekt; sie riecht man im Flur um 17 Uhr.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Vater 86, Pflegegrad 3, beginnende Demenz, muss nach Klinik ins Heim, drei Heime in Frage, Budget knapp, Entscheidung in zwei Wochen, Mutter will Nähe
- Ziel, zum Beispiel: Kriterien, Besichtigungen richtig machen, Fragen, Warnzeichen erkennen, Entscheidung treffen, Einzug
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Pflege und Angehörige
Pflegegrad beantragen und den Antrag vorbereiten
Schritt-für-Schritt-Ablauf vom Antrag bei der Pflegekasse bis zum Bescheid, mit Antragstext, Unterlagenliste und Fristen.
Pflegebegutachtung vorbereiten: Pflegetagebuch und Gespräch
Vorlage für ein Pflegetagebuch, Liste der Punkte, die beim Besuch des Gutachters zur Sprache kommen müssen, und Sätze, die Angehörige typischerweise vergessen.
Entlastung organisieren: Wer hilft wobei
Aus Pflegeaufwand, Familie, Nachbarn und Angeboten wird ein Wochenplan, der die Hauptpflegeperson entlastet, mit Liste der Unterstützungsangebote, die man abfragen sollte.
Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung verstehen
Die drei Instrumente in Klartext, was für Ihre Familie passt, welche Fragen vor dem Ausfüllen zu klären sind und wie man das Gespräch mit den Eltern beginnt.
Schwieriges Gespräch mit den Eltern: Hilfe annehmen
Vorbereitung auf das Gespräch über Pflegedienst, Umzug, Autofahren oder Hausnotruf: Ziel, Einstieg, Einwände, Kompromisse, ohne Bevormundung.
Zu Hause, ambulant, Tagespflege oder Heim: Die Entscheidung
Pflegeformen vergleichen (zu Hause mit Angehörigen, ambulanter Dienst, Tagespflege, betreutes Wohnen, Heim, 24-Stunden-Betreuung als Begriff) nach Bedarf, Kosten als Struktur, Belastung, Wünschen; Fragen an Dienste und Heime, Besichtigungscheckliste, Entscheidung mit der Familie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer es Schritt für Schritt möchte: der KI kann jeder Kurs für Senioren, acht Lektionen, Lektion 1 kostenlos.
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