Bevollmächtigte wählen und das Gespräch führen
Kriterien für die Wahl (Nähe, Belastbarkeit, Erreichbarkeit, Konfliktfähigkeit), Ersatzperson, Aufgabenbereiche, Gespräch mit der gewählten Person (Erwartungen, Entlastung, Ablehnung erlaubt), Information an die Familie, Konflikte vorbeugen.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Vollmacht braucht einen Namen, und der Name braucht ein Gespräch. Wer gefragt wird, muss wissen, was er annimmt.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Ablehnung erlauben; eine widerwillige Bevollmächtigte ist keine Hilfe.
- Nicht gewählte Kinder informieren und einbinden; Schweigen erzeugt Streit im Ernstfall.
- Unterlagenmappe ist die halbe Vollmacht; ohne Unterlagen kann niemand handeln.
So fragen Sie nach
- „Formuliere den Gesprächseinstieg mit meiner Tochter.“
- „Formuliere das Gespräch mit meinem Sohn.“
- „Erstelle die Unterlagenmappe als Inhaltsverzeichnis.“
Weitere Prompts: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung verstehen
Die drei Dokumente in einfacher Sprache: was sie regeln, wer sie braucht, Unterschiede, typische Irrtümer (Ehepartner entscheidet automatisch), Form und Aufbewahrung als Begriffe, Fragen für Beratungsstelle oder Notar.
Werte und Wünsche für die Patientenverfügung klären
Ein Fragebogen zu Lebensqualität, Behandlungssituationen, Grenzen, Ängsten und Wünschen als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Hausarzt; hilft, Formulare nicht blind anzukreuzen. Keine medizinische Beratung.
Vorsorge bei den eigenen Eltern anstoßen
Gespräch mit Eltern über Vollmacht und Patientenverfügung ohne Bevormundung, Einstiege, Umgang mit Abwehr, gemeinsamer Beratungstermin, Aufgabenverteilung unter Geschwistern, was passiert, wenn nichts geregelt ist (Betreuung als Begriff).
Vorsorgedokumente aufbewahren, bekannt machen, aktualisieren
Wo Originale und Kopien liegen, Vorsorgeregister als Begriff, Notfallkarte im Portemonnaie, Information an Hausarzt und Bevollmächtigte, Prüfrhythmus, Anlässe für Änderungen, Widerruf als Begriff, Checkliste.
Vorsorgevollmacht: Selbst, Betreuungsverein oder Notar?
Wege zur Vorsorgevollmacht als Vergleich: selbst mit Formular, Beglaubigung bei Betreuungsbehörde als Begriff, Beratung durch Betreuungsverein, notarielle Beurkundung (wann sinnvoll: Immobilien, Unternehmen, Bankgeschäfte als Begriffe), Kosten als Begriffe, Bankvollmacht als eigenes Thema, Zentrales Vorsorgeregister als Begriff, Fragen für die Entscheidung; keine Rechtsberatung.
Patientenverfügung konkret formulieren: Situationen und Maßnahmen
Aus Werten eine wirksame Verfügung machen: konkrete Situationen (Sterbeprozess, Endstadium, Hirnschädigung, Demenz als Begriffe), Maßnahmen je Situation (Wiederbelebung, Beatmung, künstliche Ernährung, Dialyse, Antibiotika, Schmerzbehandlung als Begriffe), Formulierungen, die Ärzte anwenden können, Verhältnis zur Vollmacht, Arztgespräch, Textbausteine als Vorschlag zur Prüfung; keine Rechts- oder medizinische Beratung.
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