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Prompt-Werkstatt · Für Privatpersonen

📋 Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wer entscheidet, wenn ich es nicht mehr kann? Diese Frage regeln drei Dokumente, und die meisten Menschen haben keines. KI hilft, Begriffe zu verstehen, Wünsche zu klären und Gespräche vorzubereiten. Die Dokumente selbst entstehen mit Beratungsstellen, Notar, Hausarzt oder geprüften Formularen; formale Wirksamkeit ist Sache der Beratung.

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Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung verstehen

Die drei Dokumente in einfacher Sprache: was sie regeln, wer sie braucht, Unterschiede, typische Irrtümer (Ehepartner entscheidet automatisch), Form und Aufbewahrung als Begriffe, Fragen für Beratungsstelle oder Notar.

Werte und Wünsche für die Patientenverfügung klären

Ein Fragebogen zu Lebensqualität, Behandlungssituationen, Grenzen, Ängsten und Wünschen als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Hausarzt; hilft, Formulare nicht blind anzukreuzen. Keine medizinische Beratung.

Bevollmächtigte wählen und das Gespräch führen

Kriterien für die Wahl (Nähe, Belastbarkeit, Erreichbarkeit, Konfliktfähigkeit), Ersatzperson, Aufgabenbereiche, Gespräch mit der gewählten Person (Erwartungen, Entlastung, Ablehnung erlaubt), Information an die Familie, Konflikte vorbeugen.

Vorsorge bei den eigenen Eltern anstoßen

Gespräch mit Eltern über Vollmacht und Patientenverfügung ohne Bevormundung, Einstiege, Umgang mit Abwehr, gemeinsamer Beratungstermin, Aufgabenverteilung unter Geschwistern, was passiert, wenn nichts geregelt ist (Betreuung als Begriff).

Vorsorgedokumente aufbewahren, bekannt machen, aktualisieren

Wo Originale und Kopien liegen, Vorsorgeregister als Begriff, Notfallkarte im Portemonnaie, Information an Hausarzt und Bevollmächtigte, Prüfrhythmus, Anlässe für Änderungen, Widerruf als Begriff, Checkliste.

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