Hebammenpraxis gemeinsam gründen oder Team erweitern
Von der Einzelfreiberuflerin zur Gemeinschaftspraxis: Modelle als Begriffe (Bürogemeinschaft, GbR, Kooperationsvertrag), Aufgaben und Kosten teilen (Räume, Kurse, Verwaltung, Vertretung), Vertrag als Prüfpunkte (Einlagen, Verteilung, Austritt, Haftung), Räume finden und ausstatten (Kursraum, Behandlungsraum, Anforderungen), Finanzierung und Förderung als Begriffe, Teamregeln (Dienste, Kommunikation, Qualität), Außenauftritt, Zeitplan zwölf Monate; keine Rechts- oder Steuerberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Drei Hebammen, drei Wohnzimmer als Büro, Kurse in gemieteten Turnhallen. Eine gemeinsame Praxis bringt Räume, Vertretung und Sichtbarkeit; sie braucht einen Vertrag.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Austrittsregel vor dem Einzug; die Freundschaft überlebt nur mit Vertrag.
- Kosten nach Nutzung bei ungleicher Auslastung; sonst subventioniert die Fleißige.
- Kursraum rechnet die Praxis; Kurse sind der planbare Umsatz.
So fragen Sie nach
- „Erstelle den Modellvergleich.“
- „Erstelle die Vertragspunkte mit Fragen an den Anwalt.“
- „Erstelle den Kosten- und Finanzierungsplan.“
Weitere Prompts: Hebammenpraxis
Anfragen beantworten, Warteliste und Absagen
Vorlagen für Anfragen (Kapazität, Einzugsgebiet, Leistungen), freundliche Absage mit Hinweisen auf Alternativen (Hebammensuche als Begriff, Kliniken), Warteliste-Regeln, Aufnahmekriterien transparent, Erstkontakt-Fragen.
Kurse anbieten: Geburtsvorbereitung, Rückbildung, Beikost
Kursbeschreibungen, Termine und Anmeldung, Kursablauf als Struktur, Kassenanteil und Partnerbeitrag als Begriffe, Raum und Gruppengröße, Online-Kurse, Warteliste, Bewertungen und Weiterempfehlung.
Betreuung, Vertretung und Rufbereitschaft organisieren
Wochen- und Tourenplanung für Wochenbettbesuche, Vertretung bei Urlaub und Krankheit, Rufbereitschaft in der Praxisgemeinschaft, Übergaben ohne Klientendaten in der KI, Kommunikation mit Familien, eigene Grenzen und Erreichbarkeit.
Elterninformationen verständlich formulieren
Aus fachlichen Vorgaben verständliche Infoblätter (Wochenbett, Stillen, Schlaf, Nabelpflege, Warnzeichen, wann Arzt oder Klinik), mehrsprachig als Struktur, Willkommensmappe, FAQ; fachlich von der Hebamme freigegeben.
Abrechnung, Haftpflicht und Sichtbarkeit organisieren
Abrechnungsroutine als Struktur (Leistungen erfassen, Fristen, Abrechnungsstelle als Begriff), Haftpflicht und Sicherungszuschlag als Begriffe, Praxiskosten und Stundenrechnung, Website und Profil, Kooperationen mit Kinderärzten und Kliniken; keine Rechtsberatung.
Wochenbett: Warnzeichen und Erreichbarkeit für Eltern klären
Elterninformation für die Zeit nach der Geburt: Warnzeichen bei Mutter und Kind als Begriffe (Blutung, Fieber, Schmerzen, Stimmung, Trinkverhalten, Gelbsucht, Atmung), wann Hebamme, Kinderarzt, Notruf, Erreichbarkeitsregeln der Hebamme (Zeiten, Kanal, Vertretung), Ablauf der Wochenbettbesuche, häufige Fragen, Merkblatt für Eltern, Dokumentation der Aufklärung; medizinische Inhalte als Begriffe nach Fachstandards.
Aus Prompts werden Abläufe: der Workshop für Ihr Team
Im KI kann jeder Workshop bauen wir aus diesen Vorlagen die Prompt-Bibliothek Ihres Betriebs, mit Ihren Dokumenten, Ihrem Tonfall und einer KI-Richtlinie. Halber Tag 990 €, ganzer Tag 1.590 €, zzgl. MwSt., BAFA-förderfähig.
Zum KI-Workshop Ratgeber: Gute Prompts schreiben