Einstieg in digitale Planung: BIM und Werkzeuge im kleinen Büro
Digitalisierung der Planung schrittweise: Ziele (Kollision, Mengen, Zusammenarbeit), Begriffe (BIM, Modell, Austauschformate, Auftraggeber-Informationsanforderungen als Begriffe), Anforderungen der Auftraggeber prüfen, Software-Kriterien ohne Produktnamen, Schulung, Pilotprojekt, Kosten und Nutzen; für Büros mit 5 bis 30 Personen.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der öffentliche Auftraggeber verlangt BIM, das Büro zeichnet in 2D. Ein Einstieg mit Pilotprojekt statt Komplettumstellung.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Pilot intern; das erste BIM-Projekt sollte kein Kundenprojekt mit Frist sein.
- Standards vor Software; Benennung und Vorlagen entscheiden über Nutzen.
- Lernzeit in den Kalender; Digitalisierung nebenbei scheitert.
So fragen Sie nach
- „Erstelle den Zwölf-Monats-Plan als Tabelle.“
- „Erstelle die Software-Kriterien als Checkliste.“
- „Welche Fragen stelle ich dem Auftraggeber zu seinen BIM-Anforderungen?“
Weitere Prompts: Ingenieurbüro und Planung
Leistungsbeschreibung und Angebot nach HOAI
Aus Projektangaben wird ein Angebotsschreiben mit Leistungsbild, Leistungsphasen, besonderen Leistungen, Honorarstruktur und Abgrenzung, als Entwurf zur fachlichen Prüfung.
Erläuterungsbericht oder technischer Bericht schreiben
Aus Stichpunkten, Berechnungsergebnissen und Randbedingungen wird ein strukturierter Bericht mit Gliederung, Formulierungen und Prüfhinweisen, für Genehmigung, Bauherr oder Prüfingenieur.
Bauherren informieren: Entscheidung, Mehrkosten, Verzug
Schreiben an Bauherren, die Entscheidungen herbeiführen, Mehrkosten begründen oder Verzögerungen erklären, mit Optionen, Folgen und Fristen, in verständlicher Sprache.
Ausschreibungstexte und Leistungsverzeichnis aufstellen
Aus Planungsstand und Mengen wird ein Leistungsverzeichnis mit Vorbemerkungen, Titeln, Positionen mit Lang- und Kurztext, Mengen und Einheiten, als Entwurf zur fachlichen Prüfung und zum Export.
Bautagebuch auswerten, Nachtrag nach VOB aufbereiten
Aus Bautagebuch, Protokollen und Schriftwechsel werden Chronologie, Ursachen, Auswirkungen und ein strukturierter Entwurf für Nachtrag oder Behinderungsanzeige.
Bedarfsplanung: Erstgespräch mit Bauherren strukturieren
Fragenkatalog für das erste Gespräch (Ziele, Nutzung, Budget, Termine, Grundstück, Genehmigung, Nachhaltigkeit, Entscheider), Bedarfsdokument als Struktur, Erwartungen zu Kosten und Ablauf klären, Grundlagenermittlung als Begriff, Angebot danach; für Planungsbüros.
Aus Prompts werden Abläufe: der Workshop für Ihr Team
Im KI kann jeder Workshop bauen wir aus diesen Vorlagen die Prompt-Bibliothek Ihres Betriebs, mit Ihren Dokumenten, Ihrem Tonfall und einer KI-Richtlinie. Halber Tag 990 €, ganzer Tag 1.590 €, zzgl. MwSt., BAFA-förderfähig.
Zum KI-Workshop Ratgeber: Gute Prompts schreiben