Kindern die eigene Krankheit erklären: Alter, Worte, Alltag
Wenn ein Elternteil ernsthaft krank ist: Warum Kinder Bescheid wissen sollen, Worte nach Alter (Kleinkind, Grundschule, Teenager), was gesagt wird und was nicht (Ehrlichkeit ohne Überforderung), Fragen der Kinder (Schuld, Ansteckung, Tod) und Antworten, Alltag stabil halten (Routinen, Betreuung, Schule informieren), Gefühle der Kinder erkennen (Rückzug, Wut, Überfürsorge), Kinder nicht zu Pflegenden machen, Unterstützung (Beratung für Kinder krebskranker oder kranker Eltern als Begriff, Schulpsychologie), Umgang mit Klinikaufenthalten, Rituale und Hoffnung; keine Therapie.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Diagnose ist da, und die Kinder merken, dass etwas nicht stimmt. Kinder ertragen Wahrheit besser als Schweigen; sie brauchen Worte für ihr Alter und einen Alltag, der hält.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Mutter mit Brustkrebs-Diagnose, Chemotherapie beginnt in 2 Wochen, Kinder 5 und 12, Partner unterstützt, Sohn 12 fragt schon, Tochter 5 klammert, Eltern unsicher, wie viel sie sagen
- Ziel, zum Beispiel: Gespräch je Kind, Worte, Fragen beantworten, Alltag planen, Schule und Kita, Warnzeichen, Hilfen
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Krankheit und Diagnose
Arztgespräch nach der Diagnose vorbereiten
Fragenliste für das nächste Gespräch (Diagnose, Stadium, Optionen, Nebenwirkungen, Zeit, Zweitmeinung, Alltag), Reihenfolge nach Wichtigkeit, Begleitperson, Notizsystem, Umgang mit Überforderung.
Befund und Fachbegriffe verstehen
Fachbegriffe aus einem Befund oder Arztbrief in Alltagssprache erklären, ohne Bewertung und ohne Prognose, mit Fragen, die man dem Arzt dazu stellen sollte; nur Begriffe eingeben, keine vollständigen Befunde.
Zweitmeinung einholen und Entscheidung vorbereiten
Wann eine Zweitmeinung sinnvoll ist, wie man sie organisiert (Recht als Begriff, Unterlagen, Zentren), Entscheidungshilfe mit Kriterien, die einem selbst wichtig sind, Gespräch mit dem behandelnden Arzt darüber.
Alltag, Arbeit und Finanzen während der Behandlung organisieren
Plan für Behandlungswochen: Termine, Fahrten, Kinderbetreuung, Haushalt, Hilfe annehmen; Arbeit (Krankschreibung, Krankengeld als Begriff, Wiedereingliederung, Gespräch mit Arbeitgeber); Anträge (Schwerbehinderung, Reha, Haushaltshilfe) als Begriffe.
Angehörige informieren und als Angehöriger unterstützen
Wie man Familie, Freunde, Kinder und Arbeitgeber informiert (Sätze, Umfang, Kanal), wie Angehörige helfen, ohne zu bevormunden, was sie selbst brauchen, Umgang mit hilflosen Reaktionen.
Reha beantragen: Antrag, Klinikwahl, Vorbereitung
Medizinische Rehabilitation als Struktur: Wege (Anschlussrehabilitation nach Klinik, Antragsreha über Arzt), Kostenträger als Begriffe (Rentenversicherung, Krankenkasse), Wunsch- und Wahlrecht als Begriff, Klinik auswählen, Unterlagen, Ablehnung und Widerspruch, Vorbereitung auf den Aufenthalt, Familie und Arbeit; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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