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🩺 Krankheit und Diagnose · Prompt-Vorlage

Kindern die eigene Krankheit erklären: Alter, Worte, Alltag

Wenn ein Elternteil ernsthaft krank ist: Warum Kinder Bescheid wissen sollen, Worte nach Alter (Kleinkind, Grundschule, Teenager), was gesagt wird und was nicht (Ehrlichkeit ohne Überforderung), Fragen der Kinder (Schuld, Ansteckung, Tod) und Antworten, Alltag stabil halten (Routinen, Betreuung, Schule informieren), Gefühle der Kinder erkennen (Rückzug, Wut, Überfürsorge), Kinder nicht zu Pflegenden machen, Unterstützung (Beratung für Kinder krebskranker oder kranker Eltern als Begriff, Schulpsychologie), Umgang mit Klinikaufenthalten, Rituale und Hoffnung; keine Therapie.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Die Diagnose ist da, und die Kinder merken, dass etwas nicht stimmt. Kinder ertragen Wahrheit besser als Schweigen; sie brauchen Worte für ihr Alter und einen Alltag, der hält.

Diese Angaben fragt der Prompt ab

Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt

Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.

Hinweis: Keine Therapie. Bei anhaltender Belastung der Kinder Beratungsstellen für Kinder kranker Eltern, Psychoonkologie oder Schulpsychologie.

Weitere Prompts: Krankheit und Diagnose

Arztgespräch nach der Diagnose vorbereiten

Fragenliste für das nächste Gespräch (Diagnose, Stadium, Optionen, Nebenwirkungen, Zeit, Zweitmeinung, Alltag), Reihenfolge nach Wichtigkeit, Begleitperson, Notizsystem, Umgang mit Überforderung.

Befund und Fachbegriffe verstehen

Fachbegriffe aus einem Befund oder Arztbrief in Alltagssprache erklären, ohne Bewertung und ohne Prognose, mit Fragen, die man dem Arzt dazu stellen sollte; nur Begriffe eingeben, keine vollständigen Befunde.

Zweitmeinung einholen und Entscheidung vorbereiten

Wann eine Zweitmeinung sinnvoll ist, wie man sie organisiert (Recht als Begriff, Unterlagen, Zentren), Entscheidungshilfe mit Kriterien, die einem selbst wichtig sind, Gespräch mit dem behandelnden Arzt darüber.

Alltag, Arbeit und Finanzen während der Behandlung organisieren

Plan für Behandlungswochen: Termine, Fahrten, Kinderbetreuung, Haushalt, Hilfe annehmen; Arbeit (Krankschreibung, Krankengeld als Begriff, Wiedereingliederung, Gespräch mit Arbeitgeber); Anträge (Schwerbehinderung, Reha, Haushaltshilfe) als Begriffe.

Angehörige informieren und als Angehöriger unterstützen

Wie man Familie, Freunde, Kinder und Arbeitgeber informiert (Sätze, Umfang, Kanal), wie Angehörige helfen, ohne zu bevormunden, was sie selbst brauchen, Umgang mit hilflosen Reaktionen.

Reha beantragen: Antrag, Klinikwahl, Vorbereitung

Medizinische Rehabilitation als Struktur: Wege (Anschlussrehabilitation nach Klinik, Antragsreha über Arzt), Kostenträger als Begriffe (Rentenversicherung, Krankenkasse), Wunsch- und Wahlrecht als Begriff, Klinik auswählen, Unterlagen, Ablehnung und Widerspruch, Vorbereitung auf den Aufenthalt, Familie und Arbeit; keine Rechts- oder Sozialberatung.

Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.

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Fehlt ein Prompt für Ihre Aufgabe? Schreiben Sie uns, welche, wir bauen ihn in die Werkstatt ein. Alle Vorlagen nutzen das Vier-Teile-Muster aus dem Ratgeber „Gute Prompts schreiben“.