Klinische Studie: Teilnahme, Fragen, Rechte, Entscheidung
Wenn der Arzt eine Studie anbietet: Begriffe (Phasen, Randomisierung, Placebo, Kontrollgruppe, Ethikkommission, Einwilligung nach Aufklärung, Studienversicherung), Nutzen und Risiken ehrlich (Zugang zu neuen Therapien, engmaschige Betreuung gegen Unsicherheit, Aufwand, Nebenwirkungen), Fragen an das Studienteam (zwanzig), Rechte (Rücktritt jederzeit, Datenschutz, Information über Ergebnisse als Begriffe), Aufklärungsbogen lesen (Struktur), Zweitmeinung, Aufwand im Alltag (Termine, Fahrten, Kosten), Entscheidung ohne Druck, Angehörige, Register für Studien als Begriff; keine medizinische Beratung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Onkologin schlägt eine Studie vor, und der Aufklärungsbogen hat 30 Seiten. Studienteilnahme kann Chance sein; die Entscheidung braucht Fragen, Zeit und das Recht auf Nein.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Darmkrebs, Standardtherapie läuft, Angebot einer Phase-3-Studie mit neuem Medikament zusätzlich, Randomisierung, wöchentliche Termine in 60 km entfernter Klinik, Familie unsicher, Entscheidung in 10 Tagen
- Fragen, zum Beispiel: Was bedeutet Randomisierung, kann ich aussteigen, wer zahlt Fahrten, was ist der Nutzen, was passiert nach der Studie, wie entscheide ich
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Krankheit und Diagnose
Arztgespräch nach der Diagnose vorbereiten
Fragenliste für das nächste Gespräch (Diagnose, Stadium, Optionen, Nebenwirkungen, Zeit, Zweitmeinung, Alltag), Reihenfolge nach Wichtigkeit, Begleitperson, Notizsystem, Umgang mit Überforderung.
Befund und Fachbegriffe verstehen
Fachbegriffe aus einem Befund oder Arztbrief in Alltagssprache erklären, ohne Bewertung und ohne Prognose, mit Fragen, die man dem Arzt dazu stellen sollte; nur Begriffe eingeben, keine vollständigen Befunde.
Zweitmeinung einholen und Entscheidung vorbereiten
Wann eine Zweitmeinung sinnvoll ist, wie man sie organisiert (Recht als Begriff, Unterlagen, Zentren), Entscheidungshilfe mit Kriterien, die einem selbst wichtig sind, Gespräch mit dem behandelnden Arzt darüber.
Alltag, Arbeit und Finanzen während der Behandlung organisieren
Plan für Behandlungswochen: Termine, Fahrten, Kinderbetreuung, Haushalt, Hilfe annehmen; Arbeit (Krankschreibung, Krankengeld als Begriff, Wiedereingliederung, Gespräch mit Arbeitgeber); Anträge (Schwerbehinderung, Reha, Haushaltshilfe) als Begriffe.
Angehörige informieren und als Angehöriger unterstützen
Wie man Familie, Freunde, Kinder und Arbeitgeber informiert (Sätze, Umfang, Kanal), wie Angehörige helfen, ohne zu bevormunden, was sie selbst brauchen, Umgang mit hilflosen Reaktionen.
Reha beantragen: Antrag, Klinikwahl, Vorbereitung
Medizinische Rehabilitation als Struktur: Wege (Anschlussrehabilitation nach Klinik, Antragsreha über Arzt), Kostenträger als Begriffe (Rentenversicherung, Krankenkasse), Wunsch- und Wahlrecht als Begriff, Klinik auswählen, Unterlagen, Ablehnung und Widerspruch, Vorbereitung auf den Aufenthalt, Familie und Arbeit; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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