Selbsthilfegruppe finden und Patientenorganisationen nutzen
Selbsthilfe bei Krankheit: was Gruppen leisten und was nicht, Gruppen finden (Kontaktstellen als Begriff, Verbände, Online-Gruppen mit Vorsicht), erster Besuch, Patientenorganisationen (Information, Beratung, Rechte), eigene Gruppe gründen, Grenzen (keine medizinische Beratung), Angehörigengruppen.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Arzt hat zehn Minuten, die Gruppe hat zwei Stunden und dieselbe Diagnose. Selbsthilfe ergänzt Behandlung, wenn man die richtige Gruppe findet.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Kontaktstellen vermitteln kostenlos; sie kennen alle Gruppen der Region.
- Zwei Besuche vor der Entscheidung; die erste Runde ist immer fremd.
- Online-Gruppen mit Zeitlimit; Extremfälle verzerren das Bild.
So fragen Sie nach
- „Formuliere die Anfrage an die Kontaktstelle.“
- „Welche Fragen stelle ich der Patientenorganisation zu meinen Rechten?“
- „Wie gründe ich eine Gruppe für junge Erwachsene? Schritte.“
Weitere Prompts: Krankheit und Diagnose
Arztgespräch nach der Diagnose vorbereiten
Fragenliste für das nächste Gespräch (Diagnose, Stadium, Optionen, Nebenwirkungen, Zeit, Zweitmeinung, Alltag), Reihenfolge nach Wichtigkeit, Begleitperson, Notizsystem, Umgang mit Überforderung.
Befund und Fachbegriffe verstehen
Fachbegriffe aus einem Befund oder Arztbrief in Alltagssprache erklären, ohne Bewertung und ohne Prognose, mit Fragen, die man dem Arzt dazu stellen sollte; nur Begriffe eingeben, keine vollständigen Befunde.
Zweitmeinung einholen und Entscheidung vorbereiten
Wann eine Zweitmeinung sinnvoll ist, wie man sie organisiert (Recht als Begriff, Unterlagen, Zentren), Entscheidungshilfe mit Kriterien, die einem selbst wichtig sind, Gespräch mit dem behandelnden Arzt darüber.
Alltag, Arbeit und Finanzen während der Behandlung organisieren
Plan für Behandlungswochen: Termine, Fahrten, Kinderbetreuung, Haushalt, Hilfe annehmen; Arbeit (Krankschreibung, Krankengeld als Begriff, Wiedereingliederung, Gespräch mit Arbeitgeber); Anträge (Schwerbehinderung, Reha, Haushaltshilfe) als Begriffe.
Angehörige informieren und als Angehöriger unterstützen
Wie man Familie, Freunde, Kinder und Arbeitgeber informiert (Sätze, Umfang, Kanal), wie Angehörige helfen, ohne zu bevormunden, was sie selbst brauchen, Umgang mit hilflosen Reaktionen.
Reha beantragen: Antrag, Klinikwahl, Vorbereitung
Medizinische Rehabilitation als Struktur: Wege (Anschlussrehabilitation nach Klinik, Antragsreha über Arzt), Kostenträger als Begriffe (Rentenversicherung, Krankenkasse), Wunsch- und Wahlrecht als Begriff, Klinik auswählen, Unterlagen, Ablehnung und Widerspruch, Vorbereitung auf den Aufenthalt, Familie und Arbeit; keine Rechts- oder Sozialberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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