Cannabis in der Familie: Regeln, Jugendliche, Gespräch, Grenzen
Umgang mit Cannabis nach veränderter Rechtslage: Rechtslage als Begriffe (Erwachsene, Besitz, Anbau, Abstand zu Kindern, Jugendliche verboten, Straßenverkehr), Risiken für Jugendliche (Gehirnentwicklung als Begriff, Psyche, Schule, Abhängigkeit), Gespräch mit Jugendlichen (Fakten statt Panik, Fragen, Regeln), Regeln im Haushalt (kein Konsum vor Kindern, Aufbewahrung, Gäste), Eltern, die selbst konsumieren (Vorbild, Grenzen), Anzeichen von Konsum und Abhängigkeit, Hilfen (Beratung, Programme für Jugendliche als Begriffe), Umgang mit Fund, Schule und Freunde; keine Rechts- oder medizinische Beratung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Sohn sagt, es sei jetzt legal, und die Eltern wissen nicht, was gilt. Für Jugendliche gilt es nicht; das Gespräch braucht Fakten und Regeln, nicht Panik.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Sohn 16, riecht nach Cannabis, sagt es sei legal, Freunde konsumieren, Vater konsumiert gelegentlich selbst, Mutter besorgt, Schule noch unauffällig
- Ziel, zum Beispiel: Rechtslage verstehen, Gespräch mit dem Sohn, Haushaltsregeln, Rolle des Vaters, Anzeichen erkennen, Hilfen
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Sucht in der Familie
Gespräch bei Suchtverdacht vorbereiten
Beobachtungen sortieren, Zeitpunkt und Rahmen wählen, Ich-Botschaften statt Vorwürfe, konkrete Bitte, Umgang mit Abwehr und Bagatellisierung, Hilfsangebote nennen, Plan für danach.
Grenzen setzen und Co-Abhängigkeit erkennen
Muster erkennen (Verdecken, Entschuldigen, Kontrollieren, Retten), eigene Grenzen formulieren, Konsequenzen, die man hält, Verantwortung zurückgeben, Selbsthilfe für Angehörige, Plan für Rückfälle des Partners.
Konsum beim eigenen Kind oder Jugendlichen ansprechen
Anzeichen einordnen ohne Panik, Gespräch mit Jugendlichen (Cannabis, Alkohol, Vapes, Gaming), Regeln und Konsequenzen, Beziehung halten, Hilfe (Jugendsuchtberatung, Schule), Umgang mit Lügen und Rückfällen.
Kinder in einer Familie mit Suchtproblem schützen
Was Kinder brauchen (Erklärung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erlaubnis zu reden), altersgerechte Sätze, Notfallplan, Vertrauenspersonen, Hilfsangebote für Kinder suchtkranker Eltern, eigene Schuldgefühle.
Hilfe finden: Suchtberatung, Entzug, Therapie, Selbsthilfe
Das Hilfesystem verstehen (Beratungsstelle, Hausarzt, Entgiftung, Entwöhnung, ambulante Therapie, Selbsthilfe, Angehörigenangebote), Wege und Anträge als Begriffe, wie man einen Betroffenen begleitet, was die Familie während der Therapie tut.
Rückfall nach Therapie: Umgang als Angehöriger
Wenn der Partner oder das Familienmitglied nach Abstinenz wieder konsumiert: Rückfall einordnen (Teil des Weges, nicht Ende), Sofortreaktion (Sicherheit, Gespräch, Hilfe aktivieren), Grenzen halten, Notfallplan aus der Therapie nutzen, Kinder, eigene Gefühle (Wut, Enttäuschung), Beratung für Angehörige; keine Therapie.
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