Hinweis: Diese Website befindet sich im Aufbau. Es findet derzeit keine Geschäftstätigkeit statt.
🫂 Sucht in der Familie · Prompt-Vorlage

Cannabis in der Familie: Regeln, Jugendliche, Gespräch, Grenzen

Umgang mit Cannabis nach veränderter Rechtslage: Rechtslage als Begriffe (Erwachsene, Besitz, Anbau, Abstand zu Kindern, Jugendliche verboten, Straßenverkehr), Risiken für Jugendliche (Gehirnentwicklung als Begriff, Psyche, Schule, Abhängigkeit), Gespräch mit Jugendlichen (Fakten statt Panik, Fragen, Regeln), Regeln im Haushalt (kein Konsum vor Kindern, Aufbewahrung, Gäste), Eltern, die selbst konsumieren (Vorbild, Grenzen), Anzeichen von Konsum und Abhängigkeit, Hilfen (Beratung, Programme für Jugendliche als Begriffe), Umgang mit Fund, Schule und Freunde; keine Rechts- oder medizinische Beratung.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Der Sohn sagt, es sei jetzt legal, und die Eltern wissen nicht, was gilt. Für Jugendliche gilt es nicht; das Gespräch braucht Fakten und Regeln, nicht Panik.

Diese Angaben fragt der Prompt ab

Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt

Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.

Hinweis: Keine Rechts- oder medizinische Beratung. Gesetzeslage aktuell prüfen; bei Krisenzeichen Beratungsstelle oder Arzt.

Weitere Prompts: Sucht in der Familie

Gespräch bei Suchtverdacht vorbereiten

Beobachtungen sortieren, Zeitpunkt und Rahmen wählen, Ich-Botschaften statt Vorwürfe, konkrete Bitte, Umgang mit Abwehr und Bagatellisierung, Hilfsangebote nennen, Plan für danach.

Grenzen setzen und Co-Abhängigkeit erkennen

Muster erkennen (Verdecken, Entschuldigen, Kontrollieren, Retten), eigene Grenzen formulieren, Konsequenzen, die man hält, Verantwortung zurückgeben, Selbsthilfe für Angehörige, Plan für Rückfälle des Partners.

Konsum beim eigenen Kind oder Jugendlichen ansprechen

Anzeichen einordnen ohne Panik, Gespräch mit Jugendlichen (Cannabis, Alkohol, Vapes, Gaming), Regeln und Konsequenzen, Beziehung halten, Hilfe (Jugendsuchtberatung, Schule), Umgang mit Lügen und Rückfällen.

Kinder in einer Familie mit Suchtproblem schützen

Was Kinder brauchen (Erklärung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erlaubnis zu reden), altersgerechte Sätze, Notfallplan, Vertrauenspersonen, Hilfsangebote für Kinder suchtkranker Eltern, eigene Schuldgefühle.

Hilfe finden: Suchtberatung, Entzug, Therapie, Selbsthilfe

Das Hilfesystem verstehen (Beratungsstelle, Hausarzt, Entgiftung, Entwöhnung, ambulante Therapie, Selbsthilfe, Angehörigenangebote), Wege und Anträge als Begriffe, wie man einen Betroffenen begleitet, was die Familie während der Therapie tut.

Rückfall nach Therapie: Umgang als Angehöriger

Wenn der Partner oder das Familienmitglied nach Abstinenz wieder konsumiert: Rückfall einordnen (Teil des Weges, nicht Ende), Sofortreaktion (Sicherheit, Gespräch, Hilfe aktivieren), Grenzen halten, Notfallplan aus der Therapie nutzen, Kinder, eigene Gefühle (Wut, Enttäuschung), Beratung für Angehörige; keine Therapie.

Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.

Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer es Schritt für Schritt möchte: der KI kann jeder Kurs für Senioren, acht Lektionen, Lektion 1 kostenlos.

Kostenlosen E-Mail-Kurs starten Zum Senioren-Kurs

Fehlt ein Prompt für Ihre Aufgabe? Schreiben Sie uns, welche, wir bauen ihn in die Werkstatt ein. Alle Vorlagen nutzen das Vier-Teile-Muster aus dem Ratgeber „Gute Prompts schreiben“.