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🫂 Sucht in der Familie · Prompt-Vorlage

Kollege mit Suchtverdacht: Ansprechen, Grenzen, Betrieb

Wenn ein Kollege oder eine Kollegin auffällig ist (Alkohol, Medikamente, Erschöpfung): Beobachtungen ohne Diagnose, Gespräch als Kollege (Sorge, keine Kontrolle), Grenzen (keine Vertuschung, Sicherheit am Arbeitsplatz), Wege im Betrieb (Vorgesetzte, Betriebsrat, Betriebsarzt, Suchtbeauftragte als Begriffe), Umgang mit Loyalität und Angst; keine Rechtsberatung.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Fahne am Morgen, Fehler am Nachmittag, und alle schweigen aus Loyalität. Schweigen hilft niemandem; Ansprechen mit Sorge schon.

Prompt ausfüllen und kopieren

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Hinweis: Keine Rechtsberatung. Bei Gefährdung am Arbeitsplatz Vorgesetzte informieren; Betriebsarzt und Suchtberatung nutzen.

So wird das Ergebnis besser

So fragen Sie nach

Die erste Antwort ist selten die beste. Schicken Sie einen dieser Sätze hinterher:

Weitere Prompts: Sucht in der Familie

Gespräch bei Suchtverdacht vorbereiten

Beobachtungen sortieren, Zeitpunkt und Rahmen wählen, Ich-Botschaften statt Vorwürfe, konkrete Bitte, Umgang mit Abwehr und Bagatellisierung, Hilfsangebote nennen, Plan für danach.

Grenzen setzen und Co-Abhängigkeit erkennen

Muster erkennen (Verdecken, Entschuldigen, Kontrollieren, Retten), eigene Grenzen formulieren, Konsequenzen, die man hält, Verantwortung zurückgeben, Selbsthilfe für Angehörige, Plan für Rückfälle des Partners.

Konsum beim eigenen Kind oder Jugendlichen ansprechen

Anzeichen einordnen ohne Panik, Gespräch mit Jugendlichen (Cannabis, Alkohol, Vapes, Gaming), Regeln und Konsequenzen, Beziehung halten, Hilfe (Jugendsuchtberatung, Schule), Umgang mit Lügen und Rückfällen.

Kinder in einer Familie mit Suchtproblem schützen

Was Kinder brauchen (Erklärung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erlaubnis zu reden), altersgerechte Sätze, Notfallplan, Vertrauenspersonen, Hilfsangebote für Kinder suchtkranker Eltern, eigene Schuldgefühle.

Hilfe finden: Suchtberatung, Entzug, Therapie, Selbsthilfe

Das Hilfesystem verstehen (Beratungsstelle, Hausarzt, Entgiftung, Entwöhnung, ambulante Therapie, Selbsthilfe, Angehörigenangebote), Wege und Anträge als Begriffe, wie man einen Betroffenen begleitet, was die Familie während der Therapie tut.

Rückfall nach Therapie: Umgang als Angehöriger

Wenn der Partner oder das Familienmitglied nach Abstinenz wieder konsumiert: Rückfall einordnen (Teil des Weges, nicht Ende), Sofortreaktion (Sicherheit, Gespräch, Hilfe aktivieren), Grenzen halten, Notfallplan aus der Therapie nutzen, Kinder, eigene Gefühle (Wut, Enttäuschung), Beratung für Angehörige; keine Therapie.

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