Mediensucht beim Partner: Handy, Spiele, Streaming
Wenn der Partner nur noch am Bildschirm ist: Nutzung gegen Sucht (Kriterien als Begriffe: Kontrollverlust, Vernachlässigung, Entzug, Vorrang), Auswirkungen (Beziehung, Schlaf, Arbeit, Kinder), Gespräch ohne Vorwurf (Beobachtung, Wirkung, Wunsch), gemeinsame Regeln (Zeiten, Räume, Nacht, Familienzeit), eigene Anteile prüfen, Hilfen als Begriffe (Beratung, Selbsthilfe, Therapie für Verhaltenssüchte), Umgang mit Abwehr, Kinder schützen, Grenzen und Konsequenzen, Paarberatung, Warnzeichen für Depression dahinter; keine Therapie.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Er kommt nach Hause und verschwindet im Spiel bis zwei Uhr, und die Kinder kennen ihn kaum noch. Zwischen Hobby und Sucht liegt Kontrollverlust; das Gespräch braucht Beobachtung statt Vorwurf.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Partner spielt seit einem Jahr täglich 4 bis 6 Stunden online, schläft wenig, Streit bei Ansprache, Kinder 5 und 8 vernachlässigt, Arbeit noch okay, ich bin am Ende
- Ziel, zum Beispiel: Einordnen, Gespräch führen, Regeln, Hilfe finden, Kinder schützen, eigene Grenzen
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Sucht in der Familie
Gespräch bei Suchtverdacht vorbereiten
Beobachtungen sortieren, Zeitpunkt und Rahmen wählen, Ich-Botschaften statt Vorwürfe, konkrete Bitte, Umgang mit Abwehr und Bagatellisierung, Hilfsangebote nennen, Plan für danach.
Grenzen setzen und Co-Abhängigkeit erkennen
Muster erkennen (Verdecken, Entschuldigen, Kontrollieren, Retten), eigene Grenzen formulieren, Konsequenzen, die man hält, Verantwortung zurückgeben, Selbsthilfe für Angehörige, Plan für Rückfälle des Partners.
Konsum beim eigenen Kind oder Jugendlichen ansprechen
Anzeichen einordnen ohne Panik, Gespräch mit Jugendlichen (Cannabis, Alkohol, Vapes, Gaming), Regeln und Konsequenzen, Beziehung halten, Hilfe (Jugendsuchtberatung, Schule), Umgang mit Lügen und Rückfällen.
Kinder in einer Familie mit Suchtproblem schützen
Was Kinder brauchen (Erklärung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erlaubnis zu reden), altersgerechte Sätze, Notfallplan, Vertrauenspersonen, Hilfsangebote für Kinder suchtkranker Eltern, eigene Schuldgefühle.
Hilfe finden: Suchtberatung, Entzug, Therapie, Selbsthilfe
Das Hilfesystem verstehen (Beratungsstelle, Hausarzt, Entgiftung, Entwöhnung, ambulante Therapie, Selbsthilfe, Angehörigenangebote), Wege und Anträge als Begriffe, wie man einen Betroffenen begleitet, was die Familie während der Therapie tut.
Rückfall nach Therapie: Umgang als Angehöriger
Wenn der Partner oder das Familienmitglied nach Abstinenz wieder konsumiert: Rückfall einordnen (Teil des Weges, nicht Ende), Sofortreaktion (Sicherheit, Gespräch, Hilfe aktivieren), Grenzen halten, Notfallplan aus der Therapie nutzen, Kinder, eigene Gefühle (Wut, Enttäuschung), Beratung für Angehörige; keine Therapie.
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