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🫂 Sucht in der Familie · Prompt-Vorlage

Medikamentenabhängigkeit bei Angehörigen: Erkennen und Handeln

Die stille Sucht erkennen und ansprechen: Anzeichen (Dauergebrauch, Dosissteigerung, mehrere Ärzte, Verstecken, Entzugssymptome als Begriffe), betroffene Mittelgruppen als Begriffe (Benzodiazepine, Z-Substanzen, Opioide, Schmerzmittel), besonders Ältere und nach Krankheit, Gespräch (ohne Vorwurf, Sorge, Angebot), Arzt einbeziehen (Hausarzt, Schweigepflicht, Entbindung als Begriffe), Absetzen nur ärztlich (Risiken), Hilfen (Suchtberatung, Entzug, Alternativen zu Schlafmitteln als Begriffe), Grenzen für Angehörige, Notfallzeichen; keine medizinische Beratung.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Die Mutter nimmt seit sechs Jahren jeden Abend die Schlaftablette, und ohne geht es nicht mehr. Medikamentensucht sieht aus wie Therapie; Angehörige erkennen sie, wenn sie hinschauen.

Diese Angaben fragt der Prompt ab

Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt

Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.

Hinweis: Keine medizinische Beratung. Absetzen, Alternativen und Entzug nur mit Arzt; bei Notfallzeichen 112.

Weitere Prompts: Sucht in der Familie

Gespräch bei Suchtverdacht vorbereiten

Beobachtungen sortieren, Zeitpunkt und Rahmen wählen, Ich-Botschaften statt Vorwürfe, konkrete Bitte, Umgang mit Abwehr und Bagatellisierung, Hilfsangebote nennen, Plan für danach.

Grenzen setzen und Co-Abhängigkeit erkennen

Muster erkennen (Verdecken, Entschuldigen, Kontrollieren, Retten), eigene Grenzen formulieren, Konsequenzen, die man hält, Verantwortung zurückgeben, Selbsthilfe für Angehörige, Plan für Rückfälle des Partners.

Konsum beim eigenen Kind oder Jugendlichen ansprechen

Anzeichen einordnen ohne Panik, Gespräch mit Jugendlichen (Cannabis, Alkohol, Vapes, Gaming), Regeln und Konsequenzen, Beziehung halten, Hilfe (Jugendsuchtberatung, Schule), Umgang mit Lügen und Rückfällen.

Kinder in einer Familie mit Suchtproblem schützen

Was Kinder brauchen (Erklärung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erlaubnis zu reden), altersgerechte Sätze, Notfallplan, Vertrauenspersonen, Hilfsangebote für Kinder suchtkranker Eltern, eigene Schuldgefühle.

Hilfe finden: Suchtberatung, Entzug, Therapie, Selbsthilfe

Das Hilfesystem verstehen (Beratungsstelle, Hausarzt, Entgiftung, Entwöhnung, ambulante Therapie, Selbsthilfe, Angehörigenangebote), Wege und Anträge als Begriffe, wie man einen Betroffenen begleitet, was die Familie während der Therapie tut.

Rückfall nach Therapie: Umgang als Angehöriger

Wenn der Partner oder das Familienmitglied nach Abstinenz wieder konsumiert: Rückfall einordnen (Teil des Weges, nicht Ende), Sofortreaktion (Sicherheit, Gespräch, Hilfe aktivieren), Grenzen halten, Notfallplan aus der Therapie nutzen, Kinder, eigene Gefühle (Wut, Enttäuschung), Beratung für Angehörige; keine Therapie.

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