Glücksspiel und Wetten: Anzeichen, Geld sichern, Hilfe
Verdacht auf Spielsucht bei Partner oder Kind (Sportwetten, Online-Casino, Automaten): Anzeichen, Geld und Konten sichern als Schritte (gemeinsame Konten, Vollmachten, Kredite), Gespräch, Sperrsystem als Begriff, Schulden (Verweis), Beratung und Therapie als Begriffe, Angehörige schützen; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Geld verschwindet, Nächte am Handy, Erklärungen werden dünn. Bei Glücksspiel zählt Geld sichern so viel wie das Gespräch.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Geld sichern vor dem Gespräch; das Gespräch ändert Konten nicht.
- Selbstsperre ist wirksam; Beratung kennt den Weg.
- Schulden des Partners nicht übernehmen; Beratung klärt Haftung.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Sofortliste zum Geld sichern.“
- „Formuliere das Gespräch mit Fakten.“
- „Welche Fragen stelle ich der Bank zu Konto und Haftung?“
Weitere Prompts: Sucht in der Familie
Gespräch bei Suchtverdacht vorbereiten
Beobachtungen sortieren, Zeitpunkt und Rahmen wählen, Ich-Botschaften statt Vorwürfe, konkrete Bitte, Umgang mit Abwehr und Bagatellisierung, Hilfsangebote nennen, Plan für danach.
Grenzen setzen und Co-Abhängigkeit erkennen
Muster erkennen (Verdecken, Entschuldigen, Kontrollieren, Retten), eigene Grenzen formulieren, Konsequenzen, die man hält, Verantwortung zurückgeben, Selbsthilfe für Angehörige, Plan für Rückfälle des Partners.
Konsum beim eigenen Kind oder Jugendlichen ansprechen
Anzeichen einordnen ohne Panik, Gespräch mit Jugendlichen (Cannabis, Alkohol, Vapes, Gaming), Regeln und Konsequenzen, Beziehung halten, Hilfe (Jugendsuchtberatung, Schule), Umgang mit Lügen und Rückfällen.
Kinder in einer Familie mit Suchtproblem schützen
Was Kinder brauchen (Erklärung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erlaubnis zu reden), altersgerechte Sätze, Notfallplan, Vertrauenspersonen, Hilfsangebote für Kinder suchtkranker Eltern, eigene Schuldgefühle.
Hilfe finden: Suchtberatung, Entzug, Therapie, Selbsthilfe
Das Hilfesystem verstehen (Beratungsstelle, Hausarzt, Entgiftung, Entwöhnung, ambulante Therapie, Selbsthilfe, Angehörigenangebote), Wege und Anträge als Begriffe, wie man einen Betroffenen begleitet, was die Familie während der Therapie tut.
Rückfall nach Therapie: Umgang als Angehöriger
Wenn der Partner oder das Familienmitglied nach Abstinenz wieder konsumiert: Rückfall einordnen (Teil des Weges, nicht Ende), Sofortreaktion (Sicherheit, Gespräch, Hilfe aktivieren), Grenzen halten, Notfallplan aus der Therapie nutzen, Kinder, eigene Gefühle (Wut, Enttäuschung), Beratung für Angehörige; keine Therapie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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