Eigene Bestattung vorab regeln: Wünsche, Verfügung, Kosten
Für den eigenen Abschied vorsorgen: Bestattungsverfügung als Begriff (Form, Inhalt, Bindung für Angehörige, Abgrenzung zum Testament), Wünsche klären (Art, Ort, Feier, Musik, Rede, Kleidung, Grabpflege), Kosten (Positionen, Bestattungsvorsorgevertrag, Treuhand, Sterbegeldversicherung als Begriffe, Vorteile und Risiken), Angehörige informieren (Gespräch, Ablage, Verweis Notfallordner), Sonderfälle (keine Angehörigen, Streit erwartet, Auslandsbestattung, Körperspende als Begriffe), Vollmacht für die Bestattung, Aktualisierung; keine Rechts- oder Finanzberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Kinder sollen später nicht raten, ob Feuer oder Erde, und nicht das Konto plündern. Eine Bestattungsverfügung mit Kostenregelung ist Fürsorge auf drei Seiten.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Frau, 71, verwitwet, zwei Kinder mit unterschiedlichen Vorstellungen, Wunsch: Feuerbestattung, Baumgrab, schlichte Feier mit bestimmter Musik, will Kosten vorab regeln, kein Streit
- Ziel, zum Beispiel: Wünsche festhalten, Verfügung verfassen, Kosten absichern, Kinder informieren, Bestatter einbeziehen, Ablage
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung verstehen
Die drei Dokumente in einfacher Sprache: was sie regeln, wer sie braucht, Unterschiede, typische Irrtümer (Ehepartner entscheidet automatisch), Form und Aufbewahrung als Begriffe, Fragen für Beratungsstelle oder Notar.
Werte und Wünsche für die Patientenverfügung klären
Ein Fragebogen zu Lebensqualität, Behandlungssituationen, Grenzen, Ängsten und Wünschen als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Hausarzt; hilft, Formulare nicht blind anzukreuzen. Keine medizinische Beratung.
Bevollmächtigte wählen und das Gespräch führen
Kriterien für die Wahl (Nähe, Belastbarkeit, Erreichbarkeit, Konfliktfähigkeit), Ersatzperson, Aufgabenbereiche, Gespräch mit der gewählten Person (Erwartungen, Entlastung, Ablehnung erlaubt), Information an die Familie, Konflikte vorbeugen.
Vorsorge bei den eigenen Eltern anstoßen
Gespräch mit Eltern über Vollmacht und Patientenverfügung ohne Bevormundung, Einstiege, Umgang mit Abwehr, gemeinsamer Beratungstermin, Aufgabenverteilung unter Geschwistern, was passiert, wenn nichts geregelt ist (Betreuung als Begriff).
Vorsorgedokumente aufbewahren, bekannt machen, aktualisieren
Wo Originale und Kopien liegen, Vorsorgeregister als Begriff, Notfallkarte im Portemonnaie, Information an Hausarzt und Bevollmächtigte, Prüfrhythmus, Anlässe für Änderungen, Widerruf als Begriff, Checkliste.
Vorsorgevollmacht: Selbst, Betreuungsverein oder Notar?
Wege zur Vorsorgevollmacht als Vergleich: selbst mit Formular, Beglaubigung bei Betreuungsbehörde als Begriff, Beratung durch Betreuungsverein, notarielle Beurkundung (wann sinnvoll: Immobilien, Unternehmen, Bankgeschäfte als Begriffe), Kosten als Begriffe, Bankvollmacht als eigenes Thema, Zentrales Vorsorgeregister als Begriff, Fragen für die Entscheidung; keine Rechtsberatung.
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