Notfallordner anlegen: Was Angehörige im Ernstfall brauchen
Ein Ordner für den Ernstfall (Unfall, Krankheit, Tod): Inhalt (Personen und Kontakte, Vorsorgedokumente, Versicherungen, Verträge und Abos, Konten und Vermögen als Übersicht ohne Passwörter, Immobilien, Fahrzeuge, Arbeitgeber, digitaler Nachlass als Verweis, Wünsche für Bestattung), Struktur, Aufbewahrung, wer wo Zugriff hat, jährliche Aktualisierung; ohne Passwörter in Dokumenten.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Im Ernstfall suchen Angehörige Versicherungsnummern, während sie trauern. Ein Ordner, der alles an einem Ort hat, ist das größte Geschenk.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Erste Seite ist die wichtigste; sie sagt der Schwester, wo alles ist.
- Passwörter nie in den Ordner; Notfallzugang des Passwortmanagers nutzen.
- Jährlicher Termin im Kalender; sonst veraltet er in zwei Jahren.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Formularblätter für alle Register.“
- „Formuliere den Brief an meine Schwester.“
- „Erstelle die Notfallkarte für die Geldbörse.“
Weitere Prompts: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung verstehen
Die drei Dokumente in einfacher Sprache: was sie regeln, wer sie braucht, Unterschiede, typische Irrtümer (Ehepartner entscheidet automatisch), Form und Aufbewahrung als Begriffe, Fragen für Beratungsstelle oder Notar.
Werte und Wünsche für die Patientenverfügung klären
Ein Fragebogen zu Lebensqualität, Behandlungssituationen, Grenzen, Ängsten und Wünschen als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Hausarzt; hilft, Formulare nicht blind anzukreuzen. Keine medizinische Beratung.
Bevollmächtigte wählen und das Gespräch führen
Kriterien für die Wahl (Nähe, Belastbarkeit, Erreichbarkeit, Konfliktfähigkeit), Ersatzperson, Aufgabenbereiche, Gespräch mit der gewählten Person (Erwartungen, Entlastung, Ablehnung erlaubt), Information an die Familie, Konflikte vorbeugen.
Vorsorge bei den eigenen Eltern anstoßen
Gespräch mit Eltern über Vollmacht und Patientenverfügung ohne Bevormundung, Einstiege, Umgang mit Abwehr, gemeinsamer Beratungstermin, Aufgabenverteilung unter Geschwistern, was passiert, wenn nichts geregelt ist (Betreuung als Begriff).
Vorsorgedokumente aufbewahren, bekannt machen, aktualisieren
Wo Originale und Kopien liegen, Vorsorgeregister als Begriff, Notfallkarte im Portemonnaie, Information an Hausarzt und Bevollmächtigte, Prüfrhythmus, Anlässe für Änderungen, Widerruf als Begriff, Checkliste.
Vorsorgevollmacht: Selbst, Betreuungsverein oder Notar?
Wege zur Vorsorgevollmacht als Vergleich: selbst mit Formular, Beglaubigung bei Betreuungsbehörde als Begriff, Beratung durch Betreuungsverein, notarielle Beurkundung (wann sinnvoll: Immobilien, Unternehmen, Bankgeschäfte als Begriffe), Kosten als Begriffe, Bankvollmacht als eigenes Thema, Zentrales Vorsorgeregister als Begriff, Fragen für die Entscheidung; keine Rechtsberatung.
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