Organspende entscheiden: Fakten, Ausweis, Register, Familie
Eine bewusste Entscheidung treffen: Grundlagen als Begriffe (Entscheidungslösung, Hirntod-Feststellung, Ablauf einer Spende, Lebendspende getrennt), was gespendet werden kann und ausgeschlossen werden kann, Dokumentation (Organspendeausweis, Online-Register, Patientenverfügung abstimmen, Widerspruch oder Zustimmung), Familie informieren (warum, Gespräch, Entlastung der Angehörigen), häufige Sorgen und Mythen (Alter, Krankheit, Behandlung, Religion), Entscheidung ohne Druck (Ja, Nein, Teilweise, Person bestimmen), Aktualisierung, Gewebespende als Begriff; keine medizinische oder Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Ausweis liegt seit Jahren unausgefüllt in der Schublade, und im Ernstfall müssten die Kinder entscheiden. Eine Entscheidung, egal welche, entlastet die Familie.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Frau, 58, unsicher wegen Sorgen um Behandlung im Ernstfall, Partner dagegen, Kinder wünschen Klarheit, Patientenverfügung vorhanden, nie mit Familie gesprochen
- Ziel, zum Beispiel: Fakten verstehen, Sorgen prüfen, entscheiden, dokumentieren, Patientenverfügung abstimmen, Familie informieren
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung verstehen
Die drei Dokumente in einfacher Sprache: was sie regeln, wer sie braucht, Unterschiede, typische Irrtümer (Ehepartner entscheidet automatisch), Form und Aufbewahrung als Begriffe, Fragen für Beratungsstelle oder Notar.
Werte und Wünsche für die Patientenverfügung klären
Ein Fragebogen zu Lebensqualität, Behandlungssituationen, Grenzen, Ängsten und Wünschen als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Hausarzt; hilft, Formulare nicht blind anzukreuzen. Keine medizinische Beratung.
Bevollmächtigte wählen und das Gespräch führen
Kriterien für die Wahl (Nähe, Belastbarkeit, Erreichbarkeit, Konfliktfähigkeit), Ersatzperson, Aufgabenbereiche, Gespräch mit der gewählten Person (Erwartungen, Entlastung, Ablehnung erlaubt), Information an die Familie, Konflikte vorbeugen.
Vorsorge bei den eigenen Eltern anstoßen
Gespräch mit Eltern über Vollmacht und Patientenverfügung ohne Bevormundung, Einstiege, Umgang mit Abwehr, gemeinsamer Beratungstermin, Aufgabenverteilung unter Geschwistern, was passiert, wenn nichts geregelt ist (Betreuung als Begriff).
Vorsorgedokumente aufbewahren, bekannt machen, aktualisieren
Wo Originale und Kopien liegen, Vorsorgeregister als Begriff, Notfallkarte im Portemonnaie, Information an Hausarzt und Bevollmächtigte, Prüfrhythmus, Anlässe für Änderungen, Widerruf als Begriff, Checkliste.
Vorsorgevollmacht: Selbst, Betreuungsverein oder Notar?
Wege zur Vorsorgevollmacht als Vergleich: selbst mit Formular, Beglaubigung bei Betreuungsbehörde als Begriff, Beratung durch Betreuungsverein, notarielle Beurkundung (wann sinnvoll: Immobilien, Unternehmen, Bankgeschäfte als Begriffe), Kosten als Begriffe, Bankvollmacht als eigenes Thema, Zentrales Vorsorgeregister als Begriff, Fragen für die Entscheidung; keine Rechtsberatung.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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