Vorsorge ohne Familie: Bevollmächtigte finden, Betreuung, Netz
Vorsorge für Alleinstehende: Problem (niemand, der selbstverständlich entscheidet), Optionen für Bevollmächtigte (Freunde, Nachbarn, Betreuungsverein, Berufsbetreuer, Anwalt, Vorsorgeanwalt als Begriffe), Betreuungsverfügung statt Vollmacht als Weg, Vertrauensperson gewinnen (Gespräch, Aufgaben klar, Entlastung durch Struktur, Vergütung als Begriff), Patientenverfügung und Behandlungswünsche, Notfallnetz (Notfallkontakt, Schlüssel, Hausnotruf), Wohnen und Pflege vorausdenken, digitale Vorsorge und Nachlass (Verweise), Testament ohne Erben (Begünstigte, Stiftung, Staat als Begriffe), Ablage und Bekanntmachung; keine Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Keine Kinder, keine Partnerin, die Geschwister weit weg: Wer entscheidet, wenn ich es nicht mehr kann? Vorsorge ohne Familie braucht gewählte Menschen und Strukturen.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Mann, 61, alleinstehend, keine Kinder, Bruder im Ausland, guter Freundeskreis, Eigentumswohnung, will regeln, wer entscheidet und wer erbt, Sorge, jemanden zu belasten
- Ziel, zum Beispiel: Bevollmächtigte finden oder Alternativen, Patientenverfügung, Notfallnetz, Testament ohne Familie, Ablage
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung verstehen
Die drei Dokumente in einfacher Sprache: was sie regeln, wer sie braucht, Unterschiede, typische Irrtümer (Ehepartner entscheidet automatisch), Form und Aufbewahrung als Begriffe, Fragen für Beratungsstelle oder Notar.
Werte und Wünsche für die Patientenverfügung klären
Ein Fragebogen zu Lebensqualität, Behandlungssituationen, Grenzen, Ängsten und Wünschen als Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Hausarzt; hilft, Formulare nicht blind anzukreuzen. Keine medizinische Beratung.
Bevollmächtigte wählen und das Gespräch führen
Kriterien für die Wahl (Nähe, Belastbarkeit, Erreichbarkeit, Konfliktfähigkeit), Ersatzperson, Aufgabenbereiche, Gespräch mit der gewählten Person (Erwartungen, Entlastung, Ablehnung erlaubt), Information an die Familie, Konflikte vorbeugen.
Vorsorge bei den eigenen Eltern anstoßen
Gespräch mit Eltern über Vollmacht und Patientenverfügung ohne Bevormundung, Einstiege, Umgang mit Abwehr, gemeinsamer Beratungstermin, Aufgabenverteilung unter Geschwistern, was passiert, wenn nichts geregelt ist (Betreuung als Begriff).
Vorsorgedokumente aufbewahren, bekannt machen, aktualisieren
Wo Originale und Kopien liegen, Vorsorgeregister als Begriff, Notfallkarte im Portemonnaie, Information an Hausarzt und Bevollmächtigte, Prüfrhythmus, Anlässe für Änderungen, Widerruf als Begriff, Checkliste.
Vorsorgevollmacht: Selbst, Betreuungsverein oder Notar?
Wege zur Vorsorgevollmacht als Vergleich: selbst mit Formular, Beglaubigung bei Betreuungsbehörde als Begriff, Beratung durch Betreuungsverein, notarielle Beurkundung (wann sinnvoll: Immobilien, Unternehmen, Bankgeschäfte als Begriffe), Kosten als Begriffe, Bankvollmacht als eigenes Thema, Zentrales Vorsorgeregister als Begriff, Fragen für die Entscheidung; keine Rechtsberatung.
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