Export für Weingut und Brauerei: Märkte, Importeure, Pflichten
Erste Schritte in den Export: Marktauswahl (Nachfrage, Preisniveau, Wettbewerb, Nähe), Wege (Importeur, Distributor, Direktvertrieb, Messen als Begriffe), Pflichten als Begriffe (Verbrauchsteuern, Zoll, Etikettierung, Verpackungsregister, Alkoholrecht je Land), Preiskalkulation für Export (Kette, Margen), Importeur finden und prüfen, Verhandlung und Vertrag (Exklusivität, Mindestmengen, Zahlung als Begriffe), Logistik, Förderung als Begriff, Zeitplan; keine Rechts- oder Steuerberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Ein Importeur aus Dänemark fragt nach zwölf Paletten, und niemand weiß, was Verbrauchsteuer und Etikett dort bedeuten. Export ist machbar, mit Reihenfolge.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Verbrauchsteuer vor dem ersten Angebot klären; sie entscheidet über den Preis.
- Vorkasse oder Absicherung beim ersten Importeur; Zahlungsausfall im Ausland ist teuer.
- Rückwärts vom Regalpreis rechnen; sonst stimmt die Kette nicht.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Fragen an den Importeur.“
- „Erstelle die Pflichten-Checkliste.“
- „Erstelle die Preiskalkulation als Schema.“
Weitere Prompts: Weingut und Brauerei
Produktbeschreibungen und Etikettentexte formulieren
Aus Fachdaten (Rebsorte, Lage, Ausbau, Sensorik, Zutaten, Stammwürze) Beschreibungen für Shop, Karte und Rückenetikett, verständlich und ohne Fachjargon, Speiseempfehlungen, Pflichtangaben als Prüfliste, Werbeaussagen als Prüfpunkte.
Direktvertrieb und Online-Shop aufbauen
Kundenstruktur und Direktvertriebskanäle (Hofverkauf, Shop, Abo, Weinclub, Messen), Shop-Anforderungen für Alkohol (Altersprüfung, Versand, Kennzeichnung als Prüfpunkte), Paketangebote, Versandlogistik und Bruch, Kundenbindung, Kennzahlen.
Verkostungen und Veranstaltungen planen
Konzepte für Verkostungen, Hoffeste, Braukurse, Weinwanderungen mit Ablauf, Kalkulation, Anmeldung, Genehmigungen als Prüfpunkte, Personal, Texte für Einladung und Presse, Verkauf am Event, Nachbereitung.
Gastronomie und Handel als Kunden gewinnen
Zielkunden (Restaurants, Weinhandel, Getränkefachgroßhandel, Hotels), Angebot mit Konditionen als Struktur (Staffeln, Lieferung, Exklusivität als Frage), Verkostungstermin, Anschreiben, Pflege der Kunden, Umgang mit Zahlungsverzug.
Saisonplanung, Saisonkräfte und Betriebsorganisation
Jahresplan mit Weinberg oder Brauerei, Keller, Vertrieb und Veranstaltungen, Saisonkräfte finden und einarbeiten (Lese, Fest), Arbeitszeit und Unterkunft als Prüfpunkte, Familienbetrieb und Rollen, Nachfolge als Thema, Kennzahlen.
Klimawandel im Weinbau und Brauwesen: Anpassung planen
Betriebliche Anpassung an Wetterextreme: Risiken (Hitze, Trockenheit, Spätfrost, Starkregen, Hagel, neue Schädlinge, Rohstoffpreise bei Hopfen und Malz), Maßnahmen als Begriffe (Rebsorten, Bewässerung, Bodenpflege, Frostschutz, Beschattung, Ernteverschiebung, Lagerkühlung, Rohstoffverträge), Kosten und Förderung als Begriffe, Versicherung (Mehrgefahren als Begriff), Priorisierung, Zehn-Jahres-Plan, Kommunikation an Kunden (Jahrgang, Stil); keine Fachberatung, Weinbauberatung und Verbände einbinden.
Aus Prompts werden Abläufe: der Workshop für Ihr Team
Im KI kann jeder Workshop bauen wir aus diesen Vorlagen die Prompt-Bibliothek Ihres Betriebs, mit Ihren Dokumenten, Ihrem Tonfall und einer KI-Richtlinie. Halber Tag 990 €, ganzer Tag 1.590 €, zzgl. MwSt., BAFA-förderfähig.
Zum KI-Workshop Ratgeber: Gute Prompts schreiben