Barrierefreiheit im Kulturbetrieb: Zugang, Programm, Service
Kultur für alle zugänglich machen: Bestandsaufnahme (Gebäude, Wege, Sanitär, Sitzplätze, Technik), Angebote (Audiodeskription, Untertitel, Gebärdensprache, Relaxed Performance, Hörschleife als Begriffe), Kommunikation (Website barrierefrei, einfache Sprache, Piktogramme, Ansprechperson), Ticketing (Begleitperson, Rollstuhlplätze), Personal schulen, Förderung und Pflichten als Begriffe, Kooperation mit Behindertenverbänden, Prioritäten und Plan; für Kino, Theater, Museum, Kulturzentrum.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Rollstuhlplatz ist hinter der Säule, die Website hat keine Angaben. Barrierefreiheit ist Publikum, Förderbedingung und Haltung zugleich.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Begehung mit Betroffenen; die Säule sieht nur, wer im Rollstuhl sitzt.
- Website-Angaben sofort; Information ist die erste Barriere.
- Relaxed Performance kostet fast nichts und öffnet Türen.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Bestandsaufnahme-Checkliste.“
- „Formuliere die Website-Seite Barrierefreiheit.“
- „Erstelle das Konzept für die Förderung.“
Weitere Prompts: Kino, Theater und Kulturbetrieb
Programmtexte und Ankündigungen schreiben
Aus Film-, Stück- oder Ausstellungsinfos Texte für Programmheft, Website, Newsletter, Social Media und Presse in einem Ton, mit Bildhinweisen und Rechten als Prüfpunkt, Vorlagen für die Saison.
Ticketing, Besucherservice und Kommunikation
Ticketprozess (Vorverkauf, Reservierung, Abendkasse, Ermäßigungen, Gutscheine), FAQ für Besucher, Texte für Absage und Umbesetzung, Erstattung als Regel, Barrierefreiheit kommunizieren, Hausordnung freundlich, Beschwerden.
Förderantrag und Projektbeschreibung strukturieren
Projektbeschreibung nach typischer Antragslogik (Ausgangslage, Ziele, Zielgruppen, Maßnahmen, Zeitplan, Kosten- und Finanzierungsplan als Struktur, Wirkung, Nachhaltigkeit), Förderarten als Begriffe, Fristen und Nachweise, Verwendungsnachweis vorbereiten.
Sponsoren gewinnen und Förderverein aufbauen
Sponsoring-Pakete mit Gegenleistungen, Anschreiben und Gesprächsleitfaden für Unternehmen, Unterschied Spende und Sponsoring als Begriff, Förderverein gründen oder beleben (Struktur, Mitgliederwerbung, Vorteile), Dank und Pflege, Kennzahlen.
Publikum gewinnen und binden
Zielgruppenanalyse und Angebote (Familien, Jugendliche, Senioren, Neubürger), Abo- und Kartenmodelle, Newsletter und Social Media mit Plan, Kooperationen (Schulen, Vereine, Gastronomie), Barrierefreiheit als Zugang, Kennzahlen und Besucherbefragung.
Ehrenamt im Kulturbetrieb: Gewinnen, koordinieren, wertschätzen
Freiwillige für Kino, Theater, Festival oder Kulturzentrum: Aufgaben definieren (Einlass, Kasse, Technik-Assistenz, Gastronomie, Werbung, Archiv), Gewinnung (Ansprache, Website, Vereine, Schulen, Ältere), Onboarding (Einführung, Schulung, Ansprechperson), Koordination (Dienstplan, Kommunikation, Werkzeuge), Rahmen als Begriffe (Versicherung, Aufwandsentschädigung, Datenschutz, Jugendschutz), Wertschätzung (Anerkennung, Vorteile, Feste), Konflikte und Abschied, Kennzahlen; für Einrichtungen mit Ehrenamt.
Aus Prompts werden Abläufe: der Workshop für Ihr Team
Im KI kann jeder Workshop bauen wir aus diesen Vorlagen die Prompt-Bibliothek Ihres Betriebs, mit Ihren Dokumenten, Ihrem Tonfall und einer KI-Richtlinie. Halber Tag 990 €, ganzer Tag 1.590 €, zzgl. MwSt., BAFA-förderfähig.
Zum KI-Workshop Ratgeber: Gute Prompts schreiben