Spielplan und Programm planen: Mischung, Risiko, Auslastung
Spielplan oder Programm für Kino, Theater oder Kulturhaus planen: Mischung aus Publikumsrennern und Wagnissen, Termine, Risikoverteilung, Rechte und Gagen als Begriffe, Auswertung nach der Saison.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Wenn die nächste Spielzeit oder das Halbjahresprogramm ansteht, Auslastung schwankt oder Programmentscheidungen nach Bauchgefühl fallen.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Haus, zum Beispiel: Kulturhaus mit 220 Plätzen, 90 Veranstaltungen im Jahr, Mischung Theatergastspiele, Kabarett, Konzerte, Kinderprogramm
- Zahlen der letzten Saison, zum Beispiel: Auslastung 58 %, Kabarett 85 %, Theater 45 %, Kinder 70 %, Konzerte schwankend, 3 Ausfälle mit Verlust
- Rahmen, zum Beispiel: Zuschuss der Kommune, Budget für Gagen 180.000 Euro, 1,5 Stellen Programm und Organisation
- Ziel, zum Beispiel: Auslastung 65 %, kulturelle Vielfalt halten, Risiko begrenzen, jüngeres Publikum
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Kino, Theater und Kulturbetrieb
Programmtexte und Ankündigungen schreiben
Aus Film-, Stück- oder Ausstellungsinfos Texte für Programmheft, Website, Newsletter, Social Media und Presse in einem Ton, mit Bildhinweisen und Rechten als Prüfpunkt, Vorlagen für die Saison.
Ticketing, Besucherservice und Kommunikation
Ticketprozess (Vorverkauf, Reservierung, Abendkasse, Ermäßigungen, Gutscheine), FAQ für Besucher, Texte für Absage und Umbesetzung, Erstattung als Regel, Barrierefreiheit kommunizieren, Hausordnung freundlich, Beschwerden.
Förderantrag und Projektbeschreibung strukturieren
Projektbeschreibung nach typischer Antragslogik (Ausgangslage, Ziele, Zielgruppen, Maßnahmen, Zeitplan, Kosten- und Finanzierungsplan als Struktur, Wirkung, Nachhaltigkeit), Förderarten als Begriffe, Fristen und Nachweise, Verwendungsnachweis vorbereiten.
Sponsoren gewinnen und Förderverein aufbauen
Sponsoring-Pakete mit Gegenleistungen, Anschreiben und Gesprächsleitfaden für Unternehmen, Unterschied Spende und Sponsoring als Begriff, Förderverein gründen oder beleben (Struktur, Mitgliederwerbung, Vorteile), Dank und Pflege, Kennzahlen.
Publikum gewinnen und binden
Zielgruppenanalyse und Angebote (Familien, Jugendliche, Senioren, Neubürger), Abo- und Kartenmodelle, Newsletter und Social Media mit Plan, Kooperationen (Schulen, Vereine, Gastronomie), Barrierefreiheit als Zugang, Kennzahlen und Besucherbefragung.
Barrierefreiheit im Kulturbetrieb: Zugang, Programm, Service
Kultur für alle zugänglich machen: Bestandsaufnahme (Gebäude, Wege, Sanitär, Sitzplätze, Technik), Angebote (Audiodeskription, Untertitel, Gebärdensprache, Relaxed Performance, Hörschleife als Begriffe), Kommunikation (Website barrierefrei, einfache Sprache, Piktogramme, Ansprechperson), Ticketing (Begleitperson, Rollstuhlplätze), Personal schulen, Förderung und Pflichten als Begriffe, Kooperation mit Behindertenverbänden, Prioritäten und Plan; für Kino, Theater, Museum, Kulturzentrum.
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