Burnout-Warnzeichen erkennen und gegensteuern
Frühe und späte Warnzeichen (Körper, Gefühl, Verhalten, Denken), Selbstcheck, Ursachen sortieren (Arbeit, Privat, Persönlichkeit), erste Gegenmaßnahmen in vier Wochen, Gespräch mit Hausarzt, Unterstützung (Beratung, Therapie als Begriffe), Umgang mit Scham; keine Diagnose.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Erschöpft, zynisch, nichts wirkt mehr. Das sind keine Charakterfehler, sondern Warnzeichen, die man ernst nehmen und ansprechen kann.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Körperliche Ursachen ärztlich ausschließen; Erschöpfung hat viele Gründe.
- Krankschreibung ist ein Werkzeug, keine Niederlage.
- Scham ist Teil des Musters; Hilfe holen ist der Ausstieg.
So fragen Sie nach
- „Erstelle den Selbstcheck als Liste.“
- „Formuliere die Beschwerden für den Arzt aus meinen Angaben.“
- „Erstelle den Vier-Wochen-Plan.“
Weitere Prompts: Stress und Ausgleich
Stressquellen sortieren und den größten Hebel finden
Aus einer ehrlichen Bestandsaufnahme (Arbeit, Familie, Geld, Gesundheit, Gewohnheiten) die Belastungen nach Gewicht und Beeinflussbarkeit ordnen und die zwei Änderungen mit der größten Wirkung planen.
Erholung planen: Pausen, Feierabend, Wochenende
Ein Erholungsplan, der zum Alltag passt: kurze Pausen im Tag, ein echter Feierabend, ein Wochenende mit Ausgleich, Regeln für Handy und Arbeit, mit kleinen Schritten.
Grübeln und Sorgenkreise unterbrechen
Techniken gegen nächtliches Grübeln und Sorgenschleifen: Sorgen sortieren (lösbar, unlösbar), Sorgenzeit, Gedankenstopp, Schreibübung, mit Anleitung und Grenzen der Selbsthilfe.
Gespräch mit Hausarzt oder Therapeut vorbereiten
Beschwerden geordnet beschreiben, Verlauf und Auslöser, Fragen zu Möglichkeiten (Sprechstunde, Therapie, Krankschreibung, Beratung), Wege zur Therapie und was danach kommt.
Unterstützung im eigenen Umfeld organisieren
Wer im Umfeld wobei helfen kann, wie man um Hilfe bittet, welche professionellen Angebote es gibt, und ein Plan für vier Wochen mit konkreten Bitten und Entlastungen.
Entspannungstechnik finden und lernen
Überblick über Techniken (Atemübungen, progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit, Körperreise, Bewegung als Entspannung) mit Eignung je Typ, Anleitung für eine Technik in Schritten, Zwei-Wochen-Plan, Kurse als Begriff (Krankenkasse), Erwartungen realistisch; ergänzend, keine Therapie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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