Mental Load verteilen: Unsichtbare Arbeit sichtbar machen
Die Denkarbeit im Familienalltag fair teilen: Mental Load als Begriff (Planen, Erinnern, Organisieren gegen Ausführen), sichtbar machen (Liste aller wiederkehrenden Aufgaben mit Verantwortung, nicht nur Erledigung), Gespräch mit dem Partner ohne Vorwurf, Verteilung nach Verantwortungsbereichen (ganz abgeben statt delegieren), Werkzeuge (gemeinsamer Kalender, Wochenrunde, Aufgabenbereiche), Kinder einbeziehen, Loslassen und Standards, Rückfälle, Auswertung; für Paare und Alleinerziehende mit Netz.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Sie weiß, wann die Impfung fällig ist, das Turnzeug fehlt und Oma Geburtstag hat. Er hilft, wenn man ihn bittet. Mental Load ist die Bitte selbst; sie lässt sich aufteilen.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Paar mit Kindern 4 und 8, beide Teilzeit, ich trage fast alles im Kopf (Termine, Kita, Geschenke, Arzt, Kleidung), Partner hilft auf Ansage, Streit über ‚du hättest fragen können‘, ich bin erschöpft
- Ziel, zum Beispiel: Load sichtbar machen, Gespräch ohne Vorwurf, Bereiche ganz abgeben, System, das hält, Entlastung spüren
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Stress und Ausgleich
Stressquellen sortieren und den größten Hebel finden
Aus einer ehrlichen Bestandsaufnahme (Arbeit, Familie, Geld, Gesundheit, Gewohnheiten) die Belastungen nach Gewicht und Beeinflussbarkeit ordnen und die zwei Änderungen mit der größten Wirkung planen.
Erholung planen: Pausen, Feierabend, Wochenende
Ein Erholungsplan, der zum Alltag passt: kurze Pausen im Tag, ein echter Feierabend, ein Wochenende mit Ausgleich, Regeln für Handy und Arbeit, mit kleinen Schritten.
Grübeln und Sorgenkreise unterbrechen
Techniken gegen nächtliches Grübeln und Sorgenschleifen: Sorgen sortieren (lösbar, unlösbar), Sorgenzeit, Gedankenstopp, Schreibübung, mit Anleitung und Grenzen der Selbsthilfe.
Gespräch mit Hausarzt oder Therapeut vorbereiten
Beschwerden geordnet beschreiben, Verlauf und Auslöser, Fragen zu Möglichkeiten (Sprechstunde, Therapie, Krankschreibung, Beratung), Wege zur Therapie und was danach kommt.
Unterstützung im eigenen Umfeld organisieren
Wer im Umfeld wobei helfen kann, wie man um Hilfe bittet, welche professionellen Angebote es gibt, und ein Plan für vier Wochen mit konkreten Bitten und Entlastungen.
Entspannungstechnik finden und lernen
Überblick über Techniken (Atemübungen, progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit, Körperreise, Bewegung als Entspannung) mit Eignung je Typ, Anleitung für eine Technik in Schritten, Zwei-Wochen-Plan, Kurse als Begriff (Krankenkasse), Erwartungen realistisch; ergänzend, keine Therapie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer es Schritt für Schritt möchte: der KI kann jeder Kurs für Senioren, acht Lektionen, Lektion 1 kostenlos.
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