Überlastung bei der Arbeit ansprechen
Ein Gespräch mit der Führungskraft über zu viel Arbeit: Fakten sammeln (Aufgaben, Stunden, Folgen), Lösungsvorschläge statt Klage, Gesprächsleitfaden, Antworten auf Abwehr, Vereinbarung, Nachfassen; plus eigene Hebel (Priorisieren, Nein sagen, Grenzen) und wann Betriebsrat oder Arzt.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Sechzig Stunden, Wochenende im Kopf bei der Arbeit, und niemand hat es angesprochen. Ein Gespräch mit Fakten und Vorschlägen verändert die Lage oder macht sie klar.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Fakten und Folgen für den Betrieb; das hört ein Chef, Gefühle weniger.
- Vorschläge mitbringen; die Frage ‚Was soll ich weglassen?‘ zwingt zur Priorität.
- Überlastung dokumentieren; das schützt bei Fehlern.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Aufgabenliste als Vorlage mit Zeitbedarf.“
- „Formuliere den Gesprächseinstieg.“
- „Was ist eine Überlastungsanzeige und wann sinnvoll? Fünf Sätze.“
Weitere Prompts: Stress und Ausgleich
Stressquellen sortieren und den größten Hebel finden
Aus einer ehrlichen Bestandsaufnahme (Arbeit, Familie, Geld, Gesundheit, Gewohnheiten) die Belastungen nach Gewicht und Beeinflussbarkeit ordnen und die zwei Änderungen mit der größten Wirkung planen.
Erholung planen: Pausen, Feierabend, Wochenende
Ein Erholungsplan, der zum Alltag passt: kurze Pausen im Tag, ein echter Feierabend, ein Wochenende mit Ausgleich, Regeln für Handy und Arbeit, mit kleinen Schritten.
Grübeln und Sorgenkreise unterbrechen
Techniken gegen nächtliches Grübeln und Sorgenschleifen: Sorgen sortieren (lösbar, unlösbar), Sorgenzeit, Gedankenstopp, Schreibübung, mit Anleitung und Grenzen der Selbsthilfe.
Gespräch mit Hausarzt oder Therapeut vorbereiten
Beschwerden geordnet beschreiben, Verlauf und Auslöser, Fragen zu Möglichkeiten (Sprechstunde, Therapie, Krankschreibung, Beratung), Wege zur Therapie und was danach kommt.
Unterstützung im eigenen Umfeld organisieren
Wer im Umfeld wobei helfen kann, wie man um Hilfe bittet, welche professionellen Angebote es gibt, und ein Plan für vier Wochen mit konkreten Bitten und Entlastungen.
Entspannungstechnik finden und lernen
Überblick über Techniken (Atemübungen, progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit, Körperreise, Bewegung als Entspannung) mit Eignung je Typ, Anleitung für eine Technik in Schritten, Zwei-Wochen-Plan, Kurse als Begriff (Krankenkasse), Erwartungen realistisch; ergänzend, keine Therapie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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