Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen
Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Partner liegt seit Wochen auf dem Sofa, und „Reiß dich zusammen“ macht alles schlimmer. Angehörige brauchen Worte und Grenzen.
Prompt ausfüllen und kopieren
So wird das Ergebnis besser
- Direkt nach Suizidgedanken fragen; das erhöht das Risiko nicht, es öffnet.
- Kleine gemeinsame Dinge statt großer Pläne.
- Angehörigengruppen entlasten; Sie sind nicht allein.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Notfallkarte.“
- „Formuliere das Grenzen-Gespräch.“
- „Wie frage ich nach Suizidgedanken? Beispielsätze.“
Weitere Prompts: Psychische Gesundheit
Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken
Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.
Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten
Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.
Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise
Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.
Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag
Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.
Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr
Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.
Panikattacken und Angst: Umgang im Moment und im Alltag
Was bei einer Panikattacke hilft (Atem, Erdung, Sätze), was sie ist und nicht (kein Herzinfarkt als ärztlich abzuklärende Frage), Angst vor der Angst, Vermeidung erkennen, Alltag (Arbeit, Fahren, Einkaufen), Angehörige richtig helfen lassen, Hilfen (Therapie, Selbsthilfe als Begriffe), Notfall; keine Therapie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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