Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr
Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Schlaf hilft nicht mehr, der Sonntag ist voller Angst vor Montag. Burnout kündigt sich an; früh handeln verhindert den Zusammenbruch.
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So wird das Ergebnis besser
- Hausarzt diese Woche; Warten macht die Auszeit länger.
- Aufgaben abgeben ist Führung, nicht Versagen.
- Frühwarnzeichen aufschreiben; beim zweiten Mal erkennt man sie.
So fragen Sie nach
- „Erstelle den Selbstcheck als Fragebogen.“
- „Formuliere das Gespräch mit dem Chef.“
- „Erstelle das Frühwarnsystem mit Gegenmaßnahmen.“
Weitere Prompts: Psychische Gesundheit
Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken
Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.
Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten
Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.
Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen
Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.
Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise
Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.
Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag
Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.
Panikattacken und Angst: Umgang im Moment und im Alltag
Was bei einer Panikattacke hilft (Atem, Erdung, Sätze), was sie ist und nicht (kein Herzinfarkt als ärztlich abzuklärende Frage), Angst vor der Angst, Vermeidung erkennen, Alltag (Arbeit, Fahren, Einkaufen), Angehörige richtig helfen lassen, Hilfen (Therapie, Selbsthilfe als Begriffe), Notfall; keine Therapie.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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