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🧠 Psychische Gesundheit · Prompt-Vorlage

Panikattacken und Angst: Umgang im Moment und im Alltag

Was bei einer Panikattacke hilft (Atem, Erdung, Sätze), was sie ist und nicht (kein Herzinfarkt als ärztlich abzuklärende Frage), Angst vor der Angst, Vermeidung erkennen, Alltag (Arbeit, Fahren, Einkaufen), Angehörige richtig helfen lassen, Hilfen (Therapie, Selbsthilfe als Begriffe), Notfall; keine Therapie.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Das Herz rast, die Luft bleibt weg, und der Notarzt findet nichts. Panik ist behandelbar; der erste Schritt ist Verstehen.

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Hinweis: Keine Therapie. Körperliche Ursachen ärztlich abklären; bei Verzweiflung Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 112. Therapie über Therapeuten oder Terminservicestelle.

So wird das Ergebnis besser

So fragen Sie nach

Die erste Antwort ist selten die beste. Schicken Sie einen dieser Sätze hinterher:

Weitere Prompts: Psychische Gesundheit

Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken

Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.

Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten

Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.

Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen

Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.

Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise

Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.

Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag

Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.

Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr

Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.

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Fehlt ein Prompt für Ihre Aufgabe? Schreiben Sie uns, welche, wir bauen ihn in die Werkstatt ein. Alle Vorlagen nutzen das Vier-Teile-Muster aus dem Ratgeber „Gute Prompts schreiben“.