Essstörung bei Kind oder Partner: Erkennen, ansprechen, Hilfe
Warnzeichen erkennen (Gewicht, Essverhalten, Rituale, Rückzug, Sport, Verstecken, körperliche Zeichen als Begriffe), Formen als Begriffe (Magersucht, Bulimie, Binge-Eating, atypische Formen), Ansprechen ohne Vorwurf (Sorge, Beobachtung, keine Essensdiskussion), typische Reaktionen (Leugnen, Wut) und Umgang, Hilfen (Hausarzt, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Beratungsstellen, Klinik als Begriffe), Rolle der Familie (Essen ohne Kampf, Kommentare über Körper vermeiden, Geschwister), Notfallzeichen (Kollaps, Suizidalität), Schule, Social Media, eigene Belastung; keine Diagnose oder Therapie.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Tochter isst nur noch Salat, wiegt sich täglich und geht nach dem Essen ins Bad. Essstörungen beginnen leise und werden ernst; frühe Hilfe verkürzt sie.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation (ohne Namen), zum Beispiel: Tochter 15, seit 4 Monaten stark abgenommen, isst kaum mit der Familie, exzessiver Sport, weint bei Essensthemen, leugnet Problem, Eltern streiten über Umgang, Schule fragt nach
- Ziel, zum Beispiel: Warnzeichen einordnen, ansprechen, Hilfe organisieren, Familienregeln beim Essen, Notfallzeichen, eigene Belastung
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Psychische Gesundheit
Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken
Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.
Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten
Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.
Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen
Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.
Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise
Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.
Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag
Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.
Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr
Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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