Psychiatrie oder Tagesklinik: Aufenthalt vorbereiten
Stationäre oder teilstationäre Behandlung verstehen: Formen als Begriffe (Akutstation, offene Station, Tagesklinik, psychosomatische Klinik), Aufnahme (freiwillig, Einweisung als Begriff), was mitnehmen, Ablauf und Therapien, Rechte (Aufklärung, Einsicht, Beschwerde als Begriffe), Arbeit und Familie, Angehörige (Besuch, Auskunft mit Einwilligung), Entlassung und Nachsorge; keine medizinische oder Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Die Klinik ist empfohlen, und die Vorstellung macht Angst. Wissen, was dort passiert, nimmt dem Schritt den Schrecken.
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So wird das Ergebnis besser
- Klinik vorher besichtigen oder anrufen; Angst schrumpft mit Fakten.
- Auskunft für den Partner schriftlich erlauben; sonst darf niemand etwas sagen.
- Nachsorge vor der Entlassung planen; das Loch danach ist die Gefahr.
So fragen Sie nach
- „Erstelle die Packliste.“
- „Formuliere die Sätze für meine Kinder.“
- „Welche Fragen stelle ich der Klinik vor der Aufnahme?“
Weitere Prompts: Psychische Gesundheit
Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken
Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.
Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten
Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.
Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen
Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.
Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise
Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.
Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag
Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.
Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr
Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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