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🧠 Psychische Gesundheit · Prompt-Vorlage

Soziale Angst und starke Schüchternheit: Schritte im Alltag

Wenn Menschen Angst machen: Schüchternheit gegen soziale Angststörung als Begriffe (Merkmale, Leidensdruck, Vermeidung), typische Situationen (Reden vor anderen, Telefon, Gruppen, Essen in Gesellschaft, Kritik), Teufelskreis (Angst, Vermeidung, Selbstabwertung), Stufenplan (Angsthierarchie, kleine Schritte, Wiederholung), Gedanken prüfen (Katastrophen, Gedankenlesen), Übungen (Blickkontakt, Smalltalk, Telefonate, Fragen stellen), Körper (Atem, Haltung, Zittern akzeptieren), Arbeit und Meetings, Hilfen (Psychotherapie, Gruppen, Selbsthilfebücher als Begriffe), Warnzeichen, Vier-Wochen-Plan; keine Therapie.

Wann Sie diesen Prompt brauchen

Vor jedem Meeting Herzrasen, Telefonate werden tagelang aufgeschoben, und Partys enden nach zehn Minuten. Soziale Angst ist häufig und behandelbar; kleine Schritte sind der Weg.

Diese Angaben fragt der Prompt ab

Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt

Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.

Hinweis: Keine Diagnose oder Therapie. Bei starkem Leidensdruck oder Depression Psychotherapie oder Hausarzt.

Weitere Prompts: Psychische Gesundheit

Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken

Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.

Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten

Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.

Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen

Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.

Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise

Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.

Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag

Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.

Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr

Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.

Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.

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Fehlt ein Prompt für Ihre Aufgabe? Schreiben Sie uns, welche, wir bauen ihn in die Werkstatt ein. Alle Vorlagen nutzen das Vier-Teile-Muster aus dem Ratgeber „Gute Prompts schreiben“.