Nach Unfall, Überfall oder Gewalt: Belastung, Hilfe, Rechte
Wenn ein Ereignis nachwirkt: normale Reaktionen (Schlaf, Bilder, Schreckhaftigkeit, Vermeidung, Reizbarkeit als Begriffe), Warnzeichen für Traumafolgestörung als Begriff (Dauer, Alltag), erste Hilfen (Sicherheit, Struktur, Menschen, keine Isolation, kein Alkohol), professionelle Hilfe (Hausarzt, Traumaambulanz, Psychotherapie, Opferhilfe als Begriffe), Rechte und Unterstützung (Opferentschädigung, Anzeige, Zeugenbegleitung, Berufsgenossenschaft bei Arbeitsunfall, Versicherung als Begriffe), Arbeit und Krankschreibung, Angehörige (was hilft, was nicht), Kinder als Zeugen, Umgang mit dem Ort und mit Erinnerungen, Zeitplan; keine Therapie.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Der Überfall ist drei Wochen her, und die Bilder kommen jede Nacht. Das ist normal und braucht Aufmerksamkeit; Hilfe ist da, auch mit Rechten und Geld.
Diese Angaben fragt der Prompt ab
- Situation, zum Beispiel: Raubüberfall auf dem Heimweg vor 3 Wochen, leichte Verletzungen, Anzeige erstattet, seitdem Schlafstörungen, Angst vor dem Weg, Krankschreibung, Partner hilflos, Arbeitgeber fragt nach Rückkehr
- Ziel, zum Beispiel: Reaktionen einordnen, Hilfe finden, Rechte und Unterstützung, Arbeit, Partner anleiten, Angst vor dem Weg angehen
Vollständiger Prompt: für Mitglieder der Prompt-Werkstatt
Der fertige Prompt mit Eingabefeldern und Kopierknopf, 3 Tipps für ein besseres Ergebnis und 3 Nachfrage-Sätze gehören zum Vollzugang. Zwei Varianten: Einmalkauf 49 € mit Download aller 1332 Prompts, oder Monatsabo 4,90 €, jederzeit kündbar. Start in Kürze.
Weitere Prompts: Psychische Gesundheit
Therapieplatz finden: Wege, Anrufe, Wartezeit überbrücken
Das Versorgungssystem verstehen (Hausarzt, Sprechstunde, Terminservicestelle als Begriff, Kassensitz, Kostenerstattung als Begriff), Anrufskript für Praxen, Dokumentation der Absagen, Überbrückung mit Beratungsstellen und Gruppen.
Erstgespräch bei Psychotherapie oder Psychiater vorbereiten
Beschwerden und Verlauf ordnen (ohne Diagnose), Fragen an die Therapeutin, was im Erstgespräch passiert, Passung prüfen, Sätze für schwierige Themen, Umgang mit Scham, Notizen für danach.
Angehörige mit Depression oder Angst unterstützen
Was hilft und was schadet, Sätze für schwere Momente, Hilfe anbieten ohne Druck, eigene Grenzen, Warnzeichen für Krise und Notfall, Anlaufstellen für Angehörige, Alltag gemeinsam gestalten.
Krankschreibung, Arbeit und Wiedereinstieg bei seelischer Krise
Was man dem Arbeitgeber sagt und was nicht, Krankschreibung und Krankengeld als Begriffe, Wiedereingliederung, Anpassungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Kollegen, Reha als Begriff, Schwerbehinderung als Frage; keine Rechtsberatung.
Krisenplan und Selbstfürsorge im Alltag
Ein persönlicher Krisenplan (Warnzeichen, Strategien, Menschen, Nummern), Tagesstruktur für schwere Phasen, kleine Selbstfürsorge-Routinen, Umgang mit Rückschlägen, Notfallkontakte; ergänzend zur Behandlung, nicht statt.
Burnout erkennen und handeln: Warnzeichen, Schritte, Rückkehr
Erschöpfung einordnen (Warnzeichen körperlich, emotional, Verhalten), Unterschied zu Depression als Begriff, Sofortschritte (Arzt, Auszeit, Aufgaben abgeben), Krankschreibung und Reha als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten, Ursachen bei Arbeit und Person, Rückkehr mit Veränderung, Rückfall vorbeugen; keine Diagnose.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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