Fehlgeburt und Sternenkind: Trauer, Rechte, Wege
Nach einer Fehl- oder Totgeburt: Trauer anerkennen, Rechte als Begriffe (Mutterschutz, Krankschreibung, Bestattung, Eintrag im Register als Begriffe), Abschied gestalten, Partner und Geschwister, Umfeld informieren, Rückkehr in den Alltag, erneute Schwangerschaft, Hilfen (Beratungsstellen, Gruppen); ohne Verharmlosung, keine medizinische oder Rechtsberatung.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
„Das war ja noch kein Kind“ sagen Menschen, die es gut meinen. Für die Eltern war es eines. Trauer braucht Raum und Wissen um die eigenen Rechte.
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So wird das Ergebnis besser
- Rechte nachfragen; Kliniken informieren nicht immer über Mutterschutz und Abschied.
- Hebammen-Nachsorge auch nach Fehlgeburt; sie ist oft möglich.
- Partner trauert anders, nicht weniger; das aussprechen.
So fragen Sie nach
- „Formuliere den Text für Kollegen.“
- „Welche Fragen stelle ich der Klinik zum Abschied?“
- „Formuliere das Gespräch mit meinem Partner.“
Weitere Prompts: Trauer und Verlust
Die eigene Trauer verstehen und aushalten
Was Trauer mit Körper und Gedanken macht, was normal ist, Wellen und Auslöser, kleine Hilfen für den Tag, Umgang mit Erwartungen anderer, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist; ohne Phasenmodell-Zwang.
Trauernde begleiten: Was helfen kann und was nicht
Für Freunde und Familie: Sätze, die tragen, und Sätze, die verletzen, konkrete Hilfe anbieten, dranbleiben nach der Beerdigung, Jahrestage, Umgang mit eigener Hilflosigkeit, Kondolenztext.
Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen
Altersgerechte Erklärungen (Kleinkind, Grundschule, Jugend), ehrliche Worte statt Umschreibungen, Beerdigung mit Kindern, Trauer von Kindern erkennen, Rituale, Schule informieren, Hilfe für trauernde Kinder als Begriffe.
Trauerrede, Todesanzeige und Erinnerungstexte
Trauerrede aus Erinnerungen der Angehörigen mit Struktur und Vortragstipps, Todesanzeige und Danksagung, Text für die Trauerfeier oder das Erinnerungsbuch, ohne Floskeln, in den eigenen Worten.
Alltag nach dem Verlust neu ordnen
Praktisches nach dem Tod eines Partners: Finanzen und Verträge als Struktur, Haushalt allein, Rollen neu verteilen, Einsamkeit, erste Schritte zurück ins Leben, Hilfen (Trauergruppe, Beratung, Nachbarn), Jahr eins als Plan.
Trauer und Arbeit: Rückkehr, Kollegen, Vorgesetzte
Nach einem Todesfall zurück in den Job: Sonderurlaub und Krankschreibung als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten (was ich brauche), Kollegen informieren (was sie wissen sollen, wie sie helfen können), erste Wochen mit Grenzen, Leistungsschwankungen, Umgang mit unpassenden Reaktionen, längerfristige Belastung; für Trauernde und Führungskräfte.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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