🕯️ Trauer und Verlust
Trauer hat keinen Fahrplan, aber Worte helfen. KI kann Texte ordnen, Gespräche vorbereiten und Wege zu Hilfe zeigen. Sie ersetzt keine Trauerbegleitung und keine Therapie. Bei anhaltender Verzweiflung oder Gedanken, nicht mehr leben zu wollen: Telefonseelsorge 0800 111 0 111, im Notfall 112.
Die eigene Trauer verstehen und aushalten
Was Trauer mit Körper und Gedanken macht, was normal ist, Wellen und Auslöser, kleine Hilfen für den Tag, Umgang mit Erwartungen anderer, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist; ohne Phasenmodell-Zwang.
Trauernde begleiten: Was helfen kann und was nicht
Für Freunde und Familie: Sätze, die tragen, und Sätze, die verletzen, konkrete Hilfe anbieten, dranbleiben nach der Beerdigung, Jahrestage, Umgang mit eigener Hilflosigkeit, Kondolenztext.
Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen
Altersgerechte Erklärungen (Kleinkind, Grundschule, Jugend), ehrliche Worte statt Umschreibungen, Beerdigung mit Kindern, Trauer von Kindern erkennen, Rituale, Schule informieren, Hilfe für trauernde Kinder als Begriffe.
Trauerrede, Todesanzeige und Erinnerungstexte
Trauerrede aus Erinnerungen der Angehörigen mit Struktur und Vortragstipps, Todesanzeige und Danksagung, Text für die Trauerfeier oder das Erinnerungsbuch, ohne Floskeln, in den eigenen Worten.
Alltag nach dem Verlust neu ordnen
Praktisches nach dem Tod eines Partners: Finanzen und Verträge als Struktur, Haushalt allein, Rollen neu verteilen, Einsamkeit, erste Schritte zurück ins Leben, Hilfen (Trauergruppe, Beratung, Nachbarn), Jahr eins als Plan.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
Im kostenlosen 5-Tage-E-Mail-Kurs „KI im Alltag“ üben Sie täglich zehn Minuten mit echten Aufgaben. Wer tiefer einsteigen will: der KI kann jeder Grundkurs, 3 Stunden online, 149 €.
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