Die eigene Trauer verstehen und aushalten
Was Trauer mit Körper und Gedanken macht, was normal ist, Wellen und Auslöser, kleine Hilfen für den Tag, Umgang mit Erwartungen anderer, wann professionelle Hilfe sinnvoll ist; ohne Phasenmodell-Zwang.
Wann Sie diesen Prompt brauchen
Drei Monate nach dem Tod der Mutter, und alle denken, es müsste besser sein. Verstehen, was Trauer ist, nimmt die Angst, verrückt zu werden.
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So wird das Ergebnis besser
- Trauer hat keinen Zeitplan; Vergleiche mit anderen helfen nicht.
- Kleine Routinen tragen, wenn Gefühle es nicht tun.
- Trauergruppen helfen vielen, weil dort niemand drängt.
So fragen Sie nach
- „Erkläre die Wut auf die Ärzte; ist das normal?“
- „Was sage ich Freunden, die mich ablenken wollen?“
- „Wie finde ich eine Trauergruppe? Vorgehen.“
Weitere Prompts: Trauer und Verlust
Trauernde begleiten: Was helfen kann und was nicht
Für Freunde und Familie: Sätze, die tragen, und Sätze, die verletzen, konkrete Hilfe anbieten, dranbleiben nach der Beerdigung, Jahrestage, Umgang mit eigener Hilflosigkeit, Kondolenztext.
Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen
Altersgerechte Erklärungen (Kleinkind, Grundschule, Jugend), ehrliche Worte statt Umschreibungen, Beerdigung mit Kindern, Trauer von Kindern erkennen, Rituale, Schule informieren, Hilfe für trauernde Kinder als Begriffe.
Trauerrede, Todesanzeige und Erinnerungstexte
Trauerrede aus Erinnerungen der Angehörigen mit Struktur und Vortragstipps, Todesanzeige und Danksagung, Text für die Trauerfeier oder das Erinnerungsbuch, ohne Floskeln, in den eigenen Worten.
Alltag nach dem Verlust neu ordnen
Praktisches nach dem Tod eines Partners: Finanzen und Verträge als Struktur, Haushalt allein, Rollen neu verteilen, Einsamkeit, erste Schritte zurück ins Leben, Hilfen (Trauergruppe, Beratung, Nachbarn), Jahr eins als Plan.
Fehlgeburt und Sternenkind: Trauer, Rechte, Wege
Nach einer Fehl- oder Totgeburt: Trauer anerkennen, Rechte als Begriffe (Mutterschutz, Krankschreibung, Bestattung, Eintrag im Register als Begriffe), Abschied gestalten, Partner und Geschwister, Umfeld informieren, Rückkehr in den Alltag, erneute Schwangerschaft, Hilfen (Beratungsstellen, Gruppen); ohne Verharmlosung, keine medizinische oder Rechtsberatung.
Trauer und Arbeit: Rückkehr, Kollegen, Vorgesetzte
Nach einem Todesfall zurück in den Job: Sonderurlaub und Krankschreibung als Begriffe, Gespräch mit Vorgesetzten (was ich brauche), Kollegen informieren (was sie wissen sollen, wie sie helfen können), erste Wochen mit Grenzen, Leistungsschwankungen, Umgang mit unpassenden Reaktionen, längerfristige Belastung; für Trauernde und Führungskräfte.
Prompts sind der Anfang. Sicher anwenden lernen Sie im Kurs.
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